Der leckerste Kuchen im Glas, ganz ohne Backen...



Hallo Ihr Lieben,
wenn sich bei Euch Besuch ankündigt, aber Ihr keine Lust habt einen Kuchen zu backen, dann kommt hier die leckerste Lösung weit und breit :-)

 ** Fruchtig-frischer Kuchen im Glas, ohne Backen **



Ihr braucht für 6-8 Gläser (je nach Größe): 

* eine große Dose Pfirsiche
* 250 ml von dem Pfirsichsaft
* 400 Gramm Schmand  
* 1/2 Becher geschlagene Sahne 
* etwas Vanillezucker oder Puderzucker
* eine halbe Packung Butterkekse
* 60 Gramm flüssige Butter


Nun die Zubereitung:

Die Kekse in einem (geschlossenem) Gefrierbeutel (mit dem Nudelsieb) oder in der Maschine fein zerbröseln und mit der flüssigen Butter vermischen. Die Gläserböden damit füllen, etwas übrig behalten. 

Den Schmand mit dem Pfirsichsaft und dem Vanille-oder Puderzucker vermischen und die geschlagene Sahne unterheben. Ein bis zwei Esslöffel jeweils auf die Bodenmischung geben. 

Pro Glas einen halben Pfirsich klein schneiden und auf die Creme geben. Darauf noch mal einen kleinen Klecks Creme und mit etwas Keksboden abschließen. 

Oben drauf noch eine Erdbeere, Himbeere oder anderes an Deko setzen, fertig ist der oberleckere Kuchen im Glas, ganz OHNE BACKEN :-)


Und während ich versuche meine Leckereien zu fotografieren, hüpft der Kleine fleißig im Bild herum, weil er es kaum erwarten kann, dass eine Probierportion für ihn abspringt ;-) Aber bei diesem Kuchen auch kein Wunder, er schmeckt soo lecker!


Viel Spaß beim Backen Rühren und bis bald, 
Eure Tanja



Auch am Schreibtisch aktiv sein, so gehts....


 Hallo Ihr Lieben,
heute habe ich Euch für alle Schulstarter und aktiven Kinder am Schreibtisch ein ganz besonderes Produkt mitgebracht, den Kinder Drehstuhl swoppster. 


Natürlich fand ich unsere alten Holzstühle an dem Kinderschreibtisch sehr schön, aber täglich bot sich uns dieses Bild... 


Meine Kleine kibbelte ständig, bei jedem Malen und Basteln! Das fand ich nicht nur für ihren Rücken schädlich, sondern auch die Füße vom Kleinen, sind schon mehrfach drunter gekommen. Es war Zeit für einen neuen Schreibtischstuhl. Aber nicht irgendeinen, sondern einen, der auch für die späteren Schularbeiten und somit noch längeren Sitzphasen am Tisch perfekt geeignet ist. 


Speziell für Kinder zwischen 4-12 Jahren und maximal 
50 Kilo, bringt der 3D-Aktiv-Stuhl swoppster mehr Bewegung in das sonst so starre Sitzen. Denn Kinder haben noch viel mehr einen natürlichen Bewegungsdrang, als wir Großen. Und sie sitzen schon die vielen Stunden in der Schule ganz brav. Dann noch die Hausaufgaben zu Hause und wieder still sitzen? 


Bis zu 10 Stunden sitzt ein Kind mit Schule, Hausaufgaben, Computer und Fernsehen durchschnittlich am Tag! Dabei ist Bewegung für die Konzentration und geistige Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung, dass wissen wir alle. 


Warum soll man dann also immer still sitzen? Mit dem swoppster kann meine Kleine sich nun trotz Sitzen ihrem Bewegungsdrang anpassen und durch das 3D-Bewegungsgelenk nach vorne, hinten und zur Seite neigen, ohne zu kippeln. Der Rücken bleibt grade, die Sitzposition bequem. 


Eine Feder sorgt für gesundes Auf-und Abschwingen, mit den Beinen und eigenem Körper wird das Gleichgewicht gehalten. Dieses Ausbalancieren hält die Muskulatur des Kindes aktiv. Dazu kann die Sitzhöhe kinderleicht zwischen 
32 cm und 47,5 cm individuell eingestellt werden.


Dem swoppster Schreibtischstuhl für Kinder von aeris liegt eine gut erklärte und bebilderte Anleitung bei. In drei Punkten wird genau gezeigt, wie der Stuhl vorab für das eigene Kind (je nach Gewicht) eingestellt werden soll. Die seitliche Flexibilität, die Federspannung und die Höhenverstellung



Dazu liegen dem Stuhl zusätzliche Standfüße bei, die je nach Bodenbeschaffenheit und Alter des Kindes, gegen die bereits vormontierten Rollen ausgetauscht werden können.

Es gibt den Kinderstuhl in vier schönen Farben; rot, blau, grün und orange.  


 Nun hat meine Tochter den swoppster einige Wochen getestet und wir möchten ihn nicht mehr missen. Sie liebt die Bewegungsmöglichkeiten und das Design des Stuhl und wir freuen uns zusätzlich über das gesunde Sitzen. 


 Für uns ist es der optimale Kinderstuhl am Schreibtisch und wenn der Kleine so weit ist, wird hier sicher noch ein zweiter swoppster einziehen. 

Hier (klick) findet ihr alle Informationen rund um den Kinderstuhl von aeris. Es gibt dort auch vier verschiedene Aktiv- Stühle für Erwachsene ;-)

 
Und wer sich den swoppster vor Ort anschauen möchte, findet (hier) die Fachhändler in der Nähe.

Liebste Grüße und bis bald, 
Eure Tanja


Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von swoppster.


Seifenblasenspaß selbst gemacht...



Hallo Ihr Lieben, 
heute haben wir uns einen ruhigen Tag gegönnt und Seifenblasen im Garten selbst gemacht. Das ist zwar etwas aufwendiger, aber der Spaßfaktor ist riesig.




Wir brauchten dafür: 
* Dicke Stöcker
* Draht (aus dem Baumarkt)
* Stoff, den wir in lange Bahnen und ca. 1 cm breit
geschnitten haben


Dazu: 
* eine Bohrmaschine (für die Löcher im Stiel)
* eine Kneifzange (um den Draht abzukneifen) 
* eine kleine Säge (um die Griffe zurecht zu sägen) 
* eine Stoffschere (um die Stoffbahnen zu schneiden)

  
Fangen wir an :-) Die Äste so absägen, dass man einen schönen Griff hat.



Mit der Bohrmaschine dann ein Loch hinein bohren.
 


Den Draht in der Wunschgröße abkneifen und Rund formen.
Die Enden einfach in das Loch stecken.


Danach wird das Stoffband um den Draht gewickelt. Am Anfang und Ende jeweils einen Knoten binden. Es gehen auch Filzschnüre und Wolle. 



Auch die Große konnte hier prima mithelfen :-) 


 Wir haben für jeden einen Ring gemacht. Sogar der Kleinste der Familie hat eine Mini Version bekommen :-) Den Griff der Ringe etwas im rechten Winkel abbiegen, damit man ihn besser eintauchen kann.


Und nun die Seifenblasenlauge. Diese muss eine Nacht ruhen, bis sich der ganze Schaum aufgelöst hat. Wenn der Spaß spontan stattfinden soll, einfach eine Flasche Pustefix hervorzaubern ;-)

Für die Seifenblasenlauge braucht ihr:
* 1 Liter Wasser, davon 100 ml heißes Wasser
* 1 Eßl. Kleister
* ein Stück Traubenzucker
* 75 ml. Spülmittel
* eine Schüssel
* einen Rührbesen



Den Kleister im heißen Wasser auflösen. Danach alles in der großen Schüssel gut miteinander verrühren und die Lauge zur Seite stellen. 


Wir lieben es, den großen Seifenblasen beim Wabern zuzusehen. Immer und immer wieder, den ganzen Nachmittag :-)




Der Kleine hat heute zum ersten Mal Seifenblasen gesehen und war auch soo begeistert :-) 




Viel Spaß und bis bald, Eure Tanja


Verlinkt mit dem Creadienstag

 

Warum wir Ostheimer Spielzeug so lieben...


Hallo Ihr Lieben, 
wer meinen Blog kennt, weiß wie sehr wir die Figuren der Firma Ostheimer lieben, und wie viele verschiedene Dinge wir davon besitzen. Von Anfang an habe ich sie eingebunden in meine Buchvorstellungen, unsere Jahreszeitentische und die kleinen Spielwelten. 

Heute möchte ich Euch schreiben, warum wir so große Fans von dieser Firma sind und warum es für uns ganz besonderes Spielzeug ist. Eines möchte ich jedoch vorwegnehmen. Auch wenn ich mit Ostheimer besonders schöne Kooperationen habe, dieser Post war meine Idee und ich werde dafür nicht von der Firma bezahlt! 

Es ist mir einfach eine Herzensangelegenheit, die Firmen zu unterstützen, die heutzutage noch so schönes Kinderspielzeug produzieren. Denn davon gibt es nicht mehr viele!


Kurz vor dem ersten Geburtstag meiner Tochter machte ich mir Gedanken über ihre Geschenke und ging in einen Spielzeugladen in unserem damaligen Wohnort. Dieser Spielzeugladen führte nur Holzspielzeug, Waldorfpuppen, Emaille Puppengeschirr, die schönsten Bücher und vieles Besonderes mehr. Kurz gesagt, er war zauberhaft! Dort entdeckte ich auch das erste Mal die Ostheimer Tiere und blieb völlig verliebt davor stehen. Was für wunderschönes Kinderspielzeug! 


Meine Tochter bekam dann zu ihrem ersten Geburtstag auch ihre ersten Ostheimer Tiere. Einen Hund, einen Elefanten, ein Reh und ein Eichhörnchen. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass mich der Preis eines Tieres im ersten Moment nicht schlucken ließ. Natürlich tat er das!


 Aber kurze Zeit später sah ich im Internet ein Video über den Herstellungsprozess der Ostheimer Figuren und las einen Artikel in der Eltern Zeitschrift. Danach war ich restlos überzeugt von diesem wunderbaren Spielzeug und bin seitdem auch bereit, diesen gerechtfertigten Preis zu bezahlen. 


Jede Figur wird in Deutschland, noch komplett von Hand hergestellt und ist ein Einzelstück. Denn keines gleicht dem Anderen, vor allem in der späteren Bemalung. Jeder Mitarbeiter gibt seine Sorgfalt und Liebe in jede einzelne Figur hinein, mit dem Wunsch Kindern ein besonderes Spielzeug zu ermöglichen. Schaut mal zu...

Der Herstellungsprozess beginnt mit dem Druck einer Figur auf das hochwertige Holz. Dabei wird genau auf die Maserung und Farbschattierung des Holzes geachtet. 
 
Quelle: www.ostheimer.de
 Mit viel Fingerspitzengefühl, wird jede Figur von Hand ausgesägt. 

Quelle: www.ostheimer.de
 Ein erster Vorschliff entfernt die groben Holzreste und glättet die Oberfläche.


Quelle: www.ostheimer.de
 Dann ist ganz viel Kunstfertigkeit gefordert, denn nun wird den Figuren mit dem Feinschliff ihre lebendige und einzigartige Form gegeben.

Quelle: www.ostheimer.der
Danach werden alle Konturen noch besonders weich geschliffen. Der Formprozess ist vollendet.

Quelle: www.ostheimer.de       

 Im Abschluss werden alle Figuren mit der Hand dezent bemalt, so dass die kindliche Fantasie noch ganz viel eigenen Spielraum hat. Die Ausbildung ist sehr intensiv und jeder Zeichner, gibt seine eigene, persönliche Note in die Figur. 


Nun könnte man denken, die Figur ist fertig. Es folgt jedoch noch ein Tauchbad in hochwertigen biologischen Ölen, damit die Farben beständig und die Oberfläche geschützt ist.

Quelle: www.ostheimer.de
Zum Schluss unterläuft jede Figur einer Qualitätskontrolle und bekommt das Ostheimer Siegel. Erst dann macht sie sich, sorgfältig von Hand verpackt, auf dem Weg zu den Kindern.

Und nun wissen wir, warum der Preis einer Ostheimer Holzfigur, handgemacht in Deutschland, so gerechtfertigt ist. 

Quelle: www.ostheimer.de

 Im Laufe der letzten Jahre ist hier eine schöne Sammlung entstanden, mit denen beide Kinder regelmäßig spielen. Zu jedem Gebutstag und Weihnachten ist etwas hinzu gekommen. Manchmal neu, manchmal auch gebraucht von verschiedenen Waldorfflohmärkten. Der Kleine entdeckt gerade die ersten Ostheimer Fahrzeuge und macht die Laute der einzelnen Tiere (am liebsten den Hund und die Kuh) nach. 

 
Meine Große baut liebend gerne richtige Spielwelten mit den Figuren auf. Jeder spielt seinem Alter entsprechend anders, aber sehr intensiv, damit.


Und nicht nur wir haben die Ostheimer Produkte gekauft, sondern auch unsere Freunde und Verwandte. Denn unser Wunsch ist es, lieber ein besonders schönes Spielzeug schenken, als viel Quatsch, der schnell in der nächsten Ecke landet.

Quelle: www.ostheimer.der
   Bei meiner Postvorbeitung habe ich gesehen, dass man die Werkstatt von Ostheimer auch besuchen kann. Dabei gibt es sogar extra Kinderprogramme mit Malen und Märchenaufführung, dass ist sicher sehr schön. Hier (klick) kann man sich dafür anmelden.  

Und wer die vielen verschiedenen Produkte von Ostheimer noch nicht kennt, kann sich (hier) mal umschauen.

Ich hoffe, dieser Post hat das erfüllt, was ich mir wünsche. Euch zu zeigen, warum hochwertiges Spielzeug seinen Preis hat und man lieber weniger kauft, dafür aber Dinge, die langlebig und qualitativ hochwertig sind. Mit unseren Figuren werden auch die Enkel noch spielen, da bin ich mir ganz sicher ;-)

Bis bald, Eure Tanja


Mit Essen spielt man nicht...hier schon :-)


 
Nun wird es nicht nur draußen immer bunter, sondern auch in den Obstregalen der Märkte und Supermärkte ist die Auswahl wieder größer. Mit den warmen Temperaturen ziehen Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Co wieder bei uns ein und ich freue mich schon aufs Pflücken und Einkochen in diesem Jahr.

Vor Kurzem habe ich mit meinen Kindern ein Obstspiel gemacht. Meine Tochter kennt die gängigen Obstsorten, aber wie sieht es mit exotischem Obst aus anderen Ländern aus? Und weiß sie, wie alles von innen aussieht? Wie man es isst und wie es sich geschmacklich unterscheidet?


 So wanderte beim Einkaufen eine große Portion verschiedener Obstsorten in meinen Einkaufswagen und zu Hause begann der kunterbunte und leckere Spaß.


Wir schauten uns erst alle Obstsorten nacheinander genau. Was ist das? Wie sieht es aus, wie riecht es, wie fühlt es sich an? Wächst es bei uns in Deutschland oder in einem anderen Land? Ich habe mich vorher etwas schlau gemacht und die Länder rausgesucht ;-)


Dann kam die Frage, wo hat sich hier Gemüse eingeschlichen? Ahhh, die Gurke! Und der Rhabarber und die Avocado? Wozu gehören die Beiden?


Dann suchten wir die Orange, Grapefruit und Zitrone heraus.
 

 Wir schnitten alle Drei auf und verglichen sie miteinander.
 

Pressten den Saft und schauten, bei welcher am meisten Saft rauskam? Die Orange siegte! Und welche Frucht schmeckte richtig sauer? Klar, die Zitrone, dicht gefolgt von der Grapefruit. 



Mal den Apfel quer geschnitten bestaunen. Dann sieht er innen wie ein Stern aus.


Und was ist das? 


 Ahh, die Maracuja. Mama, davon braucht man aber viele Früchte für ein Glas Saft :-)

 

Sehr beliebt war auch der Granatapfel, die Mango und die Ananas. Woher kommt sie eigentlich? Kann man die braunen "Augen" essen?

  Und das größte Highligh, war die Kokosnuss. Erst habe ich mit einem kleinen Bohrer ein Loch hinein gebohrt und die Kokosmilch in ein Glas gegossen.


Dann mit einem Hammer und Brett die Nuss zerschlagen! Großer Jubel, als sie offen war. So eine frische Kokosnuss schmeckt einfach gut :-)
 

Auch der Kleine hat sich alles interessiert angeschaut und mutig probiert. 


Als Abschluss habe ich aus dem restlichen Obst noch drei Dinge gezaubert. Obstsalat, Rhabarber-Erdbeer Grütze und Erdbeeren mit Agavendicksaft gesüßt. Lecker :-)


 Wir hatten eine Menge Spaß, einen riesen Obstbauch und haben spielerisch viel Neues gelernt. 

Eine weitere Variante ist, mit verbundenen Augen schauen, welches Obst man am Geschmack wiedererkennt. 


Und zum Schluss hat meine Kleine noch ein Obst-Gemüsebild für den Kühlschrank gemalt. Damit wir auch alles ja nicht vergessen ;-)



 Uns hat es so viel Spaß gemacht, dass ich unser Obstspiel hier gerne mit Euch teilen. Man kann es prima zu Hause, in einer Spielgruppe oder im Kindergarten spielen. Vielleicht lässt sich so ja auch der ein oder andere Obstmuffel vom Gegenteil überzeugen ;-)

Viel Spaß wünscht Euch 
Tanja