Spielen macht Kinder stark...

Hallo Ihr Lieben,
Erziehungsratgeber gibt es ja wie Sand am Meer und wenn man sie alle gelesen hat, dann ist das Kind ausgezogen. Das ist einer der Gründe, warum ich um diese Bücher bisher einen großen Bogen gemacht habe. 


 ABER nun hielt ich vor Kurzem ein Buch in den Händen und dachte nur, alle Vorsätze zur Seite, das muss ich lesen! Und gleich am ersten Abend habe ich über 100 Seiten verschlungen! Ein Grund es Euch zu zeigen :-)

Spielen macht Kinder stark
von Christiane Kutik

 http://www.geistesleben.de/files/images/book_product/9783772524738_10015.png

In dem Buch geht es um das oft verkannte Freispiel der Kinder. Denn viel zu oft wird gedacht, im freien Spiel lernen die Kinder zu wenig. Aber genau das Gegenteil ist der Fall!


 Das Buch führt einem die unermessliche Bedeutung des freien Spiels auf. Es beschreibt, wie man das Spielen anregen und unterstützen kann, und dem Kind dabei seine nötigen Freiräume lässt.


* Unser Kind hat so viel Spielzeug und spielt trotzdem nicht alleine! (kenne ich)

* Mein Kind räumt nur alles heraus und lässt es dann liegen! (kenne ich auch)

* Mein Kind kann nicht spielen! (denkt man dann schnell mal)

ABER liegt es wirklich am Kind? 



Das Buch erklärt, dass jedes Kind als Spieltalent auf die Welt kommt. Jedoch verhindern verschiedene Faktoren der Eltern bewusst und unbewusst die Spielfreude des Kindes. 


Diese Faktoren haben mich in ihren Bann gezogen! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und nach und nach ging mit ein Lichtlein auf.  


Zum Beispiel ärgere ich mich manchmal darüber, dass meine Kleine viel anfängt, aber es dann nicht zu Ende macht. Da werden die Malsachen herausgeholt, im nächsten Moment die Holztiere aufgebaut, dann hüpft sie auch schon weiter und schaut sich ein Buch auf der Couch an. 

 Das dies etwas mit mir zu tun haben könnte, daran habe ich nie gedacht! ABER ich bin das Vorbild und mache ständig mehrere Dinge auf einmal. Kochen und dabei am Handy tippeln, Essen und dabei lesen, mit meiner Kleinen spielen und gleichzeitig schon wieder aufräumen. 

Ich lebe meiner Kleinen vor, sich auf nichts richtig zu konzentrieren. Das sollte ich dringend ändern!


In dem Buch gibt es noch viele weitere Themen, wie beispielsweise die Auswirkungen vom ständigen Essen auf das Spielen, dem ständigen Bespielen durch die Eltern, Zeitmangel und Leistungsdruck oder zu besorgte Eltern.

Und es zeigt auf, wie wichtig Gespräche und ein einfacher Blickkontakt schon sein können. Wie prägend im Spiel die Vorbildfunktionen sind, wie wichtig die Nachahmung im Alltag oder von Hobbys. 

 Wie kann ein Kind Ideen entwickeln, wie bekommt es Zeit zum Träumen und Trödeln? Und jedes Kind braucht auch mal Elternfrei, um sich zu entwickeln.

Dazu gibt es ein ganzes Kapitel über die Jungen (und wilde Mädels). Was brauchen diese besonders? Wie können sie wild sein, ihre Kräfte messen und wie wichtig sind männliche Vorbilder?


 Dazu werden die drei Spielphasen ausführlich und super interessant mit tollen Tipps beschrieben:

 - Das Kleinkindalter von 0-3 Jahren
 - Das Kindergartenalter von 3-5 Jahren
- Das Vorschulalter von 5-7 Jahren
  
 

Und auch die Eltern werden im Kapitel "Elterlicher Spielstatus mit Humor" motiviert, wieder mehr zu spielen. Ich dachte immer, ich spiele viel mit meinen Kindern. Aber wenn ich recht überlege...?!?


 Dazu fand ich das Kapitel "Draußen spielen" unheimlich interessant! Das Spazierspielen kleiner Kinder kennt wohl jeder. Für uns Große sehr anstrengend, für die Kleinen eine Quelle des Wissens und der Neugier. 



  Oder die Wichtigkeit von Dreck, Matsch & Sand...



 Und das letzte Kapitel im Buch "Hilfe, mein Kind kann nicht spielen" zeigt uns ein völlig überfülltes Kinderzimmer (könnte unseres sein). Was tut man, wenn das Kind mit diesen Sachen nicht spielen will? Viele Ideen lassen einen darüber Nachdenken!  Toll ist, dass in diesem Kapitel immer beschrieben wird, was spielverhindernd und was spielstärkend ist.

 
Ein tolles Buch, das ich allen Eltern, Großeltern und
Erziehern nur empfehlen kann. Mehr über das Buch "Spielen macht Kinder stark" könnt Ihr auch hier (klick) lesen. Und hier mit der "Klick ins Buch" Funktion.  


 http://www.geistesleben.de/files/images/book_product/9783772524738_10015.png

Von Christiane Kutik gibt es noch weitere Bücher:

 Erziehen mit Gelassenheit
&
Entscheidende Kinderjahre (Ein Handbuch zur Erziehung von 0 bis 7)

Die schaue ich mir auch mal genauer (für uns und Euch) an :-)

Bis bald und viel Spaß beim Spielen, 
 Eure Tanja

Kommentare:

  1. Hallo Tanja,
    DAS hast Du gut erkannt, Kinder müssen spielen dürfen und müssen nicht immer gefördert werden. Es ist manchmal schade zu beobachten wie Eltern sich nicht die Zeit und Gelassenheit nehmen den Kindern einfach Freiraum und Freispiel zu gönnen.
    Ganz wichtig ist es auch den Fernseher AUS zu machen! am besten abschaffen!
    info zum Thema Kinderspiel:
    http://www.spielundzukunft.de/spielzeug/sicherheit/2527-gut-zu-wissen-vor-dem-weihnachtseinkauf-kinder-lernen-anders-warum-spielen-kinder-gluecklich-und-schlau-macht
    Ich fand bei meinen Kindern das Spazierenspielen immer am besten ;-)
    Viele Grüsse von Conny

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  2. Liebe Tanja,

    danke für diesen spannenden Buchtipp. Ich war vorhin gerade beim Elternabend meiner Kleinen und auch hier wurde uns sehr viel über die Wichtigkeit des freien Spielens bei Kindern erzählt. Dass auch Faktoren der Eltern das Spiel behindern können, lese ich jetzt bei dir. Und ich finde mich in deiner Beschreibung wider. Dank deines Posts bin ich jetzt wieder mehr sensibilisiert für dieses Thema.

    Sei lieb gegrüßt
    Cloudy

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  3. Liebe Tanja
    das Buch kenne ich auch schon. Ich bin selber Erzieherin und Gemeindepädagogin und sage es schon sehr lange, das die Kinder Zeit zum spielen brauchen und nicht immer wieder neue Spielsachen.
    Anfangs habe ich auch im Kinderheim gegen Windmühlen gelaufen, doch nach einiger Zeit , war es gar nicht mehr so schwierig.
    Letzten Monat war ich auf einer Schulung für Sozialpädagogen da sind mir fast die Schuhe abgefallen, Wellness für Kinder im Kindergarten, Englisch im Kindergarten, Geprächsrunde.... wo kommen wir den da hin.
    Wozu brauchen Kinder wellness im Kindergarten, . Ja manche sind wirklich lange dort, aber wenn sie draußen spielen können und Natur erfahren, haben sie meiner Meinung nach genug Wellness.
    Wieso schon Englisch,... erst einmal die Muttersprache .
    Wieso musikalische Früherziehung... früher gab es das auch, aber es war im tagesablauf integriet. Heuer muss alles vorgeplant sein und das Kind soll funktionieren.
    Sie sind doch keine Maschinen.
    Kinder sollen mit Freude auch mal im Matsch sitzen dürfen oder sich aus Schüsseln eigene Instrumente bauen. Kinder sollen strahlende Augen haben und einfach Glück sein.
    NAch einer Umfrage ich glaube von 2011 war die erste Antwort von Kindern was sie zum spielen brauchen.
    Eine Freundin und Mama,Papa oder Oma und Opa.
    Mittlerweile gibt es ja schon eine kleine Welle, das Kinder Kinder sein sollen und keine kleinen Erwachsene.
    Leider fällt dies vielen Erwachsen schwer oder sind verunsichert.

    In diesem Sinne kann ich dir nur zustimmen.
    Liebe Grüße
    Anja

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  4. Danke für deinen Beitrag und die Info zum Buch.
    Besonders oft höre ich wie brav mein Neffe war, ihn konnte man ein Buch in die Hand geben und er war Stunden damit beschäftigt. Ganz davon abgesehen, dass man ihn überall hin mitnehmen konnte. Das geht bei unserem gar nicht.
    Mir aber sooo was von egal, ich geh mit ihm auf den Spielplatz (und nicht ins Cafe) meiner darf dreckig sein - für was gibt es eine Badewanne und Waschmaschine? Meiner darf mit mir kochen auch wenn die Küche danach aussieht wie Sau (Sorry für die Wortwahl) Ich brauch kein Vorzeigekind ich möchte dass mein Kind glücklich ist und sich entfalten kann.
    Werde mir das Buch bestellen da ich immer wieder dankbar für Anregungen bin auch wenn ich bis jetzt, wie du, Bögen um Erziehungsbücher gemacht habe.
    glg
    Sonja

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  5. Liebe Tanja,
    auch wenn meine beiden Mädels aus dem Kindalter, das dieses Buch anspricht, raus sind, habe ich deine Buchvorstellung interessiert gelesen und mußte dabei an die Worte von Maria Montessori denken:

    "Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren."

    Ich bin so froh, daß wir uns entschieden haben beide Kinder auf die Montessorischule zu schicken. Und solche Bücher bestätigen mir meine Entscheidung immer wieder aufs neue.

    Es klingt wirklich nach einem sehr interessanten Buch, das vorallem offensichtlich gut geschrieben ist - ich finde derartige Erziehungsratgeber sind viel zu oft viel zu trocken geschrieben, so daß man sie garnicht lesen will.

    Ach ja, was ich dir noch sagen wollte hadere nicht soviel mit dir, erziehe deine Kinder aus dem Bauch heraus. Picke dir aus dem ein oder anderen Ratgeber das für dich beste heraus, schau dir bei der ein oder anderen Mama das ab, was dir gefällt und forme es zu deinem Erziehungsstil. Ich bin mir sicher deine Kinder werden fantastisch erzogene Kinder werden! Du bist auch nur ein Mensch und wir Mamas waren alle nicht auf einer " so erziehe ich mein Kind richtig"-Schule ... denn ein allgemein gültiges "Richtig" gibt es nicht.

    Ganz liebe Grüße und danke für diesen Post, der mich veranlasst hat,mal wieder über die Erziehung meiner Kinder und allgemein nachzudenken:

    Schönen Tag!
    Annette

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  6. Das Buch ist das einzige, was ich noch nicht habe von Christiane Kutik. Die Frau schreibt so tolle Bücher. Sie ist meine Liebblingsfachfrau auf dem Gebiet! Und das schon über Jahre hinweg.
    Der Inhalt lässt einem schwelgen in Möglichkeiten wie wir die Kinder durch ihre Entwicklung begleiten können.
    Erziehen mit Gelassenheit musst du unbedingt mal lesen!
    Herzlich
    Kuhmagda

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  7. Danke dir für den tollen Tip!
    GLG Moni

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  8. Liebe Tanja,
    meine Jüngste ist eine begnadete Spielerin, meistens steht sie vom Essen auf und meint 'ich muss jetzt spielen'. Oder hat keine Zeit, weil sie noch fertigspielen muss, oder muss jetzt ganz dringend sofort was spielen, das traue ich mich in gestressten Mütterrunden oft gar nicht zu sagen. Aber trotzdem vielen Dank für den Tipp. Obwohl auch ich Erziehungsratgeber meide, interessiert mich das Buch doch, schließlich ist es ja mal spannend, zu erfahren, warum das bei manchen Kindern so und bei anderen anders ist.
    Ganz liebe Grüße,
    Karin

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  9. Danke für diesen tollen Tip. Ich werde bald Omi und werde mir dieses Buch natürlich kaufen, denn vor 30 Jahren (als unser Sohn zur Welt kam) war alles noch natürlich und er konnte durch das Spielen in der Natur viel von seinem heutigen Allgemeinwissen erlernen. Ebenso liebt er heute das Kochen, da er immer mit mir in der Küche war, zuschaute und auch selbst Hand anlegen durfte. Es war auch für mich eine große Bereicherung und ich möchte keine Minute seiner Kindheit missen. Heute wird er in einigen Wochen sein erlerntes freies Spielen seinem Kind weitergeben können. Wir hatten gerade am WE dieses Thema und ich bin froh, dass er es auch so halten möchte. Ich werde ihnen dieses Buch zum Geschenk machen, das sie noch mehr bestärken wird.
    Herzliche Grüße Renate

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  10. Guten Morgen liebe Tanja,
    das Buch hört sich klasse an…!!! Zum Glück habe ich einige Dinge schon selbst "erarbeitet"…so fand und finde ich es immer unheimlich wichtig, dass die Kinder nicht jeden Tag ein Hobby oder Verabredung oder sonstiges haben….von vielen belächelt finde ich es wichtig, dass Kinder einfach mal zuhause sind und sich auch mal langweilen. Denn dann erst werden sie kreativ. Und auch wenn danach unser Haus aussieht wie in einer Messi-Sendung (meine Tochter baut alles auf und um…da steht nichts mehr da wo es hingehört)…die beiden hatten ihren Spaß. Und das Schönste ist: dafür braucht es meistens keine Spielsachen, sondern irgendwelche Alltagsgegenstände, die umfunktioniert werden. So schön! Spielsachen haben wir natürlich trotzdem. Aber nicht wirklich viele im Kinderzimmer (die werden immer mal wieder aus- und umsortiert). Wir haben zum Glück ein großes Spielzimmer, wo alles, was man gerade nicht braucht, verstaut wird. Und dann wird immer mal wieder gewechselt. Gelassenheit ist auch wichtig (habe ich leider auch nicht IMMER, aber ich lerne!:-)! Jedes Kind ist wie es ist, und man sollte es in seinen Eigenheiten und Bedürfnissen annehmen und dementsprechend begleiten.
    Danke für den Tipp!
    Hab eine wunderbare Woche, liebe Grüße, Diana

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  11. Liebe Tanja,
    ein toller Post! Besonders gefallen hat mir, dass Du Dich auch selbst hinterfragt hast. Denn wie so oft, liegt es nicht an den Kindern. Gerade in Sachen Spielzeug haben wir irgendwann gegengesteuert und uns von vielen Dingen verabschiedet. Mein Sohn vermisst nichts davon. Diese Massen überfordern die Zwerge nur. Wenn das Wetter gut ist, spielt unser Sohn sowieso am liebsten draußen. Dieses "sich Zeit nehmen", "sich bewusst auf EINE Sache einlassen" können, können viele Kinder gar nicht mehr. Unser Sohn hat auch so einen Freund. Wenn mein Sohn in seinem Zimmer eine "Welt" aufgebaut hat und damit spielt, denke ich manchmal, da sitzen 5 Kinder ;-) Er mixt dann Lego, Kapla und andere Sachen wild durcheinander. Und die Natur, auch ohne Rutsche und Schaukel ist sowieso der größte und oft such schönste Spielplatz.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  12. Ich bin der Meinung, dass Kinder heute viel zu sehr bespielt werden und man sie nicht einfach spielen lässt. Warum muss denn alles vorgedacht werden.
    Ich bin als Kind in einer Trümmerlandschaft groß geworden und habe eigentlich nur draußen gespielt. Da war z.B. der zerstörte Garten einer zerstörten Villa unser Refugium und unsere Fantasie blüht im wahrsten Sinne des Wortes. Oder der entwurzelte Baum, war Schiff, Flugzeug und Auto . zugleich usw.usw. Uns wurde nie langweilig und wir haben uns zu ganz normalen Menschen , die kreativ und nicht neurotisch sind, entwickelt. ( Neurotisch wurden vielleicht später welche durch andere Einflüsse )
    Meine eigenen Kinder in den 70iger Jahren aufgewachsen haben auch immer draußen gespielt und haben die schönsten Ideen entwickelt. Sie konnten glücklicher Weise in der freien Natur aufwachsen ( obwohl Stadt), sie sind auf Bäume geklettert, haben gematscht im Maisfeld unreifen Mais gegessen, sich die Knie blutig geschlagen, aus Papier, Pappe und Wollresten die Kaiserin Sissi als Puppe nachgebastelt und im Sand mit viel Wasser ein Schloss gebaut. Der Sohn konnte mit Freunden Fußball spielen und hat mit meinem Mann und den anderen Vätern ein Tor gebaut, dazu wurde extra ein Platz vom Unkraut befreit. Indianerspiele, Fahrradfahren und auf einem Naturpielplatz den Ablauf der Wasserpumpe verstopfen und das Wasser auf die Straße leiten, das alles hat viel Spaß gemacht---den umliegenden Anwohnern natürlich nicht.
    :-)). Sie mussten sich immer vor der Haustür komplett ausziehen und dann ging es ab in die Dusche. Der Tageserfolg war: Ich hatte glückliche, müde und entspannte Kinder, die schnell einschliefen und sich auf den nächsten Tag freuten-----und das alles ohne Erziehungsratgeber und ohne dass wir Eltern ständig um sie herum standen.
    Man muss Kinder einfach mal Kinder sein lassen und nicht ständig für sie planen. Denkt doch mal daran, was ihr früher so gemacht habt.
    Das ist meine ureigene Meinung. Ich will auch niemanden maßregeln.
    Ich grüße euch herzlich
    Ute

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  13. Hallihallo,
    tausend Dank für diesen tollen Post. Mir geht es wie Dir - ich meide Erziehungsberater und besitze bis dato nicht einen einzigen. Bis jetzt habe ich mich immer auf mein Bauchgefühl verlassen. Doch dieses Buch (und vor allem die Idee dahinter) klingt wirklich sehr interessant. Sowohl privat als Mama und auch beruflich als Lehrerin bin ich neugierig geworden.
    Liebe Grüße von Henriette

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  14. Liebe Tanja,
    das Buch scheint ja echt super zu sein. :) Wenn ich mal Kinder habe, werde ich versuchen die Tipps zu berücksichtigen (wenn ich mir das Buch dann zulegen sollte).
    Ganz liebe Grüße
    Janine

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  15. Hallo liebe Tanja!
    Ich habe grad deinen Blog gefunden und es gefällt mir sehr, was ich da sehe!
    Werde wohl öfter bei dir vorbei schauen!
    Apfelkernige Grüsse!
    Evelin

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  16. Hallo Tanja,
    deine Aufnahmen sind einfach wunderschön. Solange unsere Kinder klein waren, habe ich mich unter anderem bemüht, sie nicht mit Spielsachen zu überschütten. (Mehr als nötig hatte sie trotzdem!)
    Die ständige Überhäufung mit Materiellem, mit Bespaßung und Beschäftigung ist alles andere als förderlich, von daher ist das Buch bestimmt eine tolle Hilfe für Eltern.
    Liebe Grüße von Heike

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  17. Hallo Tanja,
    das hast du toll geschrieben ... das Buch werde ich für die Eltern in meiner Kita anschaffen ...
    "Freispiel" entstehen lassen ist soooooooooooooooo wichtig ...

    Herzliche Grüße
    Jutta

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  18. Hey Tanja, zum Einen muss ich Dir sagen, geniale Fotos! Wenn ich mir diese so anschaue, glaube ich nicht das DU Dir Sorgen machen musst, dass Deine Kinder zu wenig Zeit zum Spielen haben. Und Naturerlebnisse scheinen auch reichlich vorhanden zu sein, also mach Dir keinen Stress! Auf das Buch bin ich aber trotzdem total neugierig geworden und ich finde Deine Buchvorstellungen immer super! Weißt Du, im Geschäft steht man vor einem riesen Regal und um die Buchrücken alle durchzulesen, fehlt mir als Mama einfach die Zeit. Da sind solche Tipps Gold Wert und ich werde es mir auf jede Fall bestellen. Wenn Du die anderen beiden Buchtipps von der Autorin auch gut findest, lass es uns wissen ;-) Vor allem die Gelassenheit fehlt mir des Öfteren! Viele Grüße und noch einen schönen, ersten Mai,
    Claudia

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  19. Hallo Tanja, danke für Deine sympathische und ehrliche Buchbesprechung. Die Fotos finde ich so schön dazu. Von Christiane Kutik kennen viele ja auch das "Jahreszeitenbuch". Erziehen mit Gelassenheit habe ich selbst vor einigen Jahren gelesen und es ist unbedingt eine Empfehlung wert. Ein guter Anlass übrigens für mich, es mal wieder zur Hand zu nehmen :-)
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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♥ Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr darüber ♥