Ich nehme euch mit auf unsere Sommerfeste in den Kindergarten, in die Schule und zu Freunden

In den letzten Wochen haben wir die allerschönsten Feste gefeiert und ich habe euch zwischendurch auf Facebook und Instagram immer wieder ein paar Eindrücke gezeigt. Heute nehme ich euch auch hier einmal mit und zeige euch, was wir an den Wochenenden immer so schönes gemacht haben.


Im Juni hatten wir das Sommerfest in der Schule und schon Wochen vorher herrschte große Aufregung.


Das Fest ist wirklich etwas ganz Besonderes, denn alle Schulklassen haben einen eigenen Stand und jeder bringt etwas zum Essen mit.
So entstand ein reichhaltiges und riesengroßes Buffet.


Es wimmelte von Blumen und der Zirkus der Schule gab als Auftakt eine Vorstellung. 


Die Kinder konnten Specksteine schleifen, Edelsteine suchen, Blumenkränze binden, Sandsäckchen füllen und vieles vieles mehr.


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Macht kostenlos mit, bei der tollen Lichterkinder Aktion von World Vision

Vor einigen Monaten habe ich euch von den Patenschaften von World Vision und über mein eigenes Patenkind in Uganda erzählt. Heute möchte ich von der wundervollen Aktion Lichterkinder von World Vision berichten und auch, was es mit mir zu tun hat. 

Es dauert zwar noch eine Weile bis zum Sankt Martin, an dem wir mit bunten Laternen singend durch die Straßen ziehen und an den heiligen Martin denken werden, der seinen Mantel für den armen Bettler geteilt hat. Aber genau hierum handelt es sich bei der Lichterkinder Aktion von World Vision


 Sankt Martin ist das Fest der Nächstenliebe


Denn an Sankt Martin ruft World Vision alle Kindergärten und anderen Einrichtungen für Kinder dazu auf, auch an die Ärmsten dieser Welt zu denken, mit ihnen zu teilen und ein Zeichen gegen Armut zu setzen. 

Quelle: http://www.lichterkinder.de


Seit 2011 hilft Lichterkinder gegen die Armut der Kinder


Lichterkinder gibt es bereits seit 2011 und im letzten Jahr haben 2500 deutsche Kindergärten, Horte und weitere Einrichtungen für Kinder mitgemacht und damit ein Hilfsprogramm für Indien unterstützt. 


Ein Rezept für selbst gemachte Kräuterlimonade

Limonaden selber herzustellen ist ganz einfach und ich finde, sie schmecken immer doppelt so lecker, als die gekauften Limonaden. Dazu weiß man genau, was drin enthalten ist und man kann sie wunderbar zusammen mit den Kindern machen. 

Unsere selbst gemachte Kräuterlimonade ging ganz einfach und schmeckte so unglaublich lecker, dass meine Tochter sie sich zu ihrem Geburtstag demnächst noch mal wünscht. 


Ihr braucht nur wenig Zutaten, jedoch muss sie ungefähr 5-6 Stunden ziehen, damit die Kräuter sich richtig entfalten können. Ist es von der Temperatur heiß, helfen ein paar Eiswürfel, sie nach der Ziehzeit wieder in eine erfrischende Limonade zu verwandeln. 


Kräuterlimonade ganz einfach selbst gemacht  

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Macht mit und knetet eure regionalen Köstlichkeiten beim Play-Doh Kindergartenpreis 2017

Bereits im letzten Jahr habe ich euch von dem tollen Play-Doh Kindergartenpreis erzählt, bei dem man nicht nur ein großes Paket Play-Doh Knete kostenlos bekommen kann, sondern auch noch die Chance auf tolle Preise für den eigenen Kindergarten hat.


Das letzte Mal haben wir unser schönes Holstentor als Lieblingsort in unserer Stadt geknetet. In diesem Jahr ist das Motto, als Kindergartengruppe zusammen die Köstlichkeiten aus der eigenen Region zu kneten. Da fallen den Kindern sicherlich sofort eine ganze Menge Ideen ein und sie fördern damit nicht nur ihre Feinmotorik, Konzentration und Fantasie beim Kneten, sondern auch das Gruppengefühl, gemeinsam etwas zu machen.

Kneten fördert die Feinmotorik, Konzentration und Fantasie


Meine Kinder waren sich sofort einig, dass wir als Küstenkinder von der Ostsee ein leckeres Fischbrötchen machen. Wir überlegten zuerst, was alles dazugehört und welche Farben wir brauchen. Da ist das gelbe Brötchen, die rot-grüne Tomate, ein grünes Salatblatt und wir entschieden uns für einen blauen Fisch. 


Einfacher Aprikosen-Streuselkuchen vom Blech mit Quark (der vermutlich sogar Bill Clinton schmeckt)

Heute habe ich einen ganz leckeren Gastbeitrag von Anne von dem Mamablog "Einer schreit immer" für euch. Sie kommt aus Österreich und hat uns einen Aprikosen-Streuselkuchen vom Blech mit Quark mitgebracht. Und was es eigentlich mit Bill Clinton auf sich hat, erzählt sie euch nun selbst. 


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Wir Österreicher sind ja bekannt für unsere Süßspeisen: Ob Quarkauflauf oder Mohnnudeln, ob Apfel-Brotauflauf mit Schneehaube oder Besoffener Kapuziner. Das mit den Mehlspeisen haben wir echt drauf. 

Eine kleine Anekdote dazu: Meine Mutter urlaubte in Spanien und traf dort im Museo del Prado in Madrid den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Echt? Ja! Ich bin heute noch neidisch drauf. Und das ging so: Während meine Mutter ehrfürchtig ein Bild von Albrecht Dürer betrachtete, kam plötzlich ein ganzes Team an Bodyguards in den Raum, die alle Bill Clinton umringten. Und meine Mutter - auch nicht auf den Mund gefallen - blickte rüber zu ihm und...


Meine Mutter: "Good morning mister President!"
Bill Clinton: "Good morning Madam! Where are you from?"
Meine Mutter: "Austria, mister President!"
Bill Clinton: "Well Austria? I love your music and your pastry. Have a nice day!" 

Mit anderen Worten: Wenn sogar dem US-Präsidenten die österreichischen Mehlspeisen schmecken, dann kann es ja nicht so falsch sein, hier ein paar zu verbloggen, oder?