Ein samsiges Sommerfest mit dem neu illustrierten Samsbuch und einer schönen Verlosung für euch

Im letzten Post habe ich euch auf unsere Feste mitgenommen, aber ein ganz besonderes, habe ich euch noch nicht gezeigt. Das möchte ich heute nachholen und ich habe von dem Fest auch etwas ganz Schönes für euch mitgebracht.




Anlässlich des 80. Geburtstages von dem Kinderbuchautoren Paul Maar, der unter anderen auch das Sams geschrieben hat, haben wir in Hamburg beim Oetinger Verlag ein wundervolles Sommerfest rund um das Sams gefeiert.


Denn es gibt nicht nur den Geburtstag von Paul Maar zu feiern, sondern auch die wundervollen neuen Illustrationen von Nina Dulleck, die das Sams und alle die in der Geschichte dazugehören, im neuen Licht erstrahlen lässt. 



Frisch, frech, modern und trotzdem noch ganz der Alte, so blickt das Sams von dem neuen Buchcover des ersten Bandes. Und auch im Buch wurden alle Illustrationen neu gezeichnet, so wirkt Herr Taschenbier doch gleich mal um einige Jahre jünger.  

Das Sams, unsere neue Lieblingslektüre

Worte für den Alltag - Worte für das Leben


Ihr Lieben, hier kommt mal wieder ein etwas persönlicherer Post. Zwischendurch habe ich das Gefühl, dass ich auch diesen hier Raum geben möchte. Damit Ihr einfach seht, auch ich habe kleine und große Sorgen und viele Gedanken rund um unser Leben. 


Jedes Jahr im Dezember höre ich tief in mich hinein und suche nach einem Wort für das kommende Jahr. Ein Wort das mich tagtäglich begleiten und mir den richtigen Weg zeigen wird, wenn die Gefühle mal durcheinander sind. Meistens begleiten mich diese Worte ein paar Jahre.

Das erste Wort, das mich damals als junge Mama ein Jahr lang begleitete, war die „Geduld“. Denn bevor meine Tochter geboren wurde, war ich ein noch aktiverer Mensch, als ich es heute bin. Ich hatte gleichzeitig mehrere Jobs, war jedes Wochenende von Freitag bis Sonntag unterwegs, hatte viele Hobbys und wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, musste es ganz schnell gehen. Am liebsten sofort! Ein Jahr mit einem Kleinkind und dem täglichen Wort „Geduld“ im Kopf reichten aus, ein paar Gänge runterzuschalten, alles etwas langsamer anzugehen und meinem Kind die nötige Zeit zu geben, die ein Kleinkind nun mal brauchte. Ich spürte, wie ich von Tag zu Tag geduldiger wurde und wie gut es mir tat. 


 Danach folgte das Wort "Gelassenheit", es war ganze drei Jahre an meiner Seite. Die Dinge anzunehmen, wie sie gerade sind. Es nicht allen recht zu machen! Den Haushalt auch mal liegen zu lassen und sich nicht zu schämen, wenn plötzlich Besuch kommt und hier und da etwas herumliegt. 

Babyspucke oder Flecken vom Kleinkind auf dem eigenen Shirt hinzunehmen, einfach gelassen mit einem Lächeln darüber hinweg zu sehen. Auch mal unpünktlich sein, etwas zu vergessen und nach dem Rhythmus der Kinder zu leben. Gelassenheit, wenn mal etwas nicht gleich so läuft, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es gab eine Zeit, da tat ich mich damit sehr schwer. Nach drei Jahren ständiger innerlicher Präsenz war dieses Wort in mich übergegangen, ich bin heute deutlich gelassener als früher. 


Im letzten und in diesem Jahr war mein Wort "Demut" und genau dieses Wort wird mich auch das kommende Jahr begleiten. Eigentlich wird es im alltäglichen Gesprächen kaum noch verwendet und doch gehört es zu meinen Lieblingsworten. Demut, das Gegenteil von Hochmut und damit die Wertschätzung und Dankbarkeit, für das, was wir haben und wie gut es uns geht. 

Entdeckt bei: www.facebook.com/lebensweisheiten

Wie bei jedem von Euch, bleibt auch mein Leben nicht von negativen Ereignissen verschont. Und auch wenn ich meine Gedanken hier kaum schreibe, so erlebe natürlich auch ich Momente, die mir den Boden unter den Füßen wegziehen. 

Manchmal habe ich sogar das Gefühl, sie passieren mir häufiger, als allen anderen Menschen um mich herum. Unfälle und Erkrankungen bei kleinen und großen Menschen, die sehr nahe sind und Menschen und Tiere die plötzlich von uns gehen. Schicksale der verschiedensten Art, jedes Jahr wieder.

Aber genau diese negativen Seiten des Lebens, lassen mich auch die Positiven stärker wahrnehmen und noch mehr wertschätzen. Zu sehen, was ich jetzt gerade habe, wie gut es mir jetzt in diesem Moment geht und es zu genießen. 


Jederzeit zu wissen, dass es nicht selbstverständlich ist! Es kann sich schlagartig ändern und niemals würde ich sagen oder denken, uns passiert es nicht. Es ist schon zu oft etwas passiert und es gibt immer noch Steigerungen, auch wenn man das manchmal kaum glauben kann. So wird mich die Demut, also die Dankbarkeit und Wertschätzung dessen, was uns gutes widerfährt und nicht der Wunsch, nach immer mehr zu streben, auch im kommenden Jahr weiter begleiten.


Es gibt natürlich noch viele andere Worte, die in Frage kommen, aber dieses hat erneut meine Wahl gewonnen. Genau wie damals bei der Gelassenheit, brauche ich es noch eine Weile an meiner Seite. 

Vielleicht ist Euch gerade beim Lesen ja auch ein Wort in den Sinn gekommen, das Euch das kommende Jahr über begleiten wird.

Geduld, Gelassenheit, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Besinnlichkeit, Toleranz, Humor, Freude, Fröhlichkeit, Heiterkeit, Demut, Großzügigkeit, Achtsamkeit, Bescheidenheit, Glückseligkeit… 

Was ist Euer Wort?


Ich nehme euch mit auf unsere Sommerfeste in den Kindergarten, in die Schule und zu Freunden

In den letzten Wochen haben wir die allerschönsten Feste gefeiert und ich habe euch zwischendurch auf Facebook und Instagram immer wieder ein paar Eindrücke gezeigt. Heute nehme ich euch auch hier einmal mit und zeige euch, was wir an den Wochenenden immer so schönes gemacht haben.


Im Juni hatten wir das Sommerfest in der Schule und schon Wochen vorher herrschte große Aufregung.


Das Fest ist wirklich etwas ganz Besonderes, denn alle Schulklassen haben einen eigenen Stand und jeder bringt etwas zum Essen mit.
So entstand ein reichhaltiges und riesengroßes Buffet.


Es wimmelte von Blumen und der Zirkus der Schule gab als Auftakt eine Vorstellung. 


Die Kinder konnten Specksteine schleifen, Edelsteine suchen, Blumenkränze binden, Sandsäckchen füllen und vieles vieles mehr.


- Anzeige -
Macht kostenlos mit, bei der tollen Lichterkinder Aktion von World Vision

Vor einigen Monaten habe ich euch von den Patenschaften von World Vision und über mein eigenes Patenkind in Uganda erzählt. Heute möchte ich von der wundervollen Aktion Lichterkinder von World Vision berichten und auch, was es mit mir zu tun hat. 

Es dauert zwar noch eine Weile bis zum Sankt Martin, an dem wir mit bunten Laternen singend durch die Straßen ziehen und an den heiligen Martin denken werden, der seinen Mantel für den armen Bettler geteilt hat. Aber genau hierum handelt es sich bei der Lichterkinder Aktion von World Vision


 Sankt Martin ist das Fest der Nächstenliebe


Denn an Sankt Martin ruft World Vision alle Kindergärten und anderen Einrichtungen für Kinder dazu auf, auch an die Ärmsten dieser Welt zu denken, mit ihnen zu teilen und ein Zeichen gegen Armut zu setzen. 

Quelle: http://www.lichterkinder.de


Seit 2011 hilft Lichterkinder gegen die Armut der Kinder


Lichterkinder gibt es bereits seit 2011 und im letzten Jahr haben 2500 deutsche Kindergärten, Horte und weitere Einrichtungen für Kinder mitgemacht und damit ein Hilfsprogramm für Indien unterstützt. 


Ein Rezept für selbst gemachte Kräuterlimonade

Limonaden selber herzustellen ist ganz einfach und ich finde, sie schmecken immer doppelt so lecker, als die gekauften Limonaden. Dazu weiß man genau, was drin enthalten ist und man kann sie wunderbar zusammen mit den Kindern machen. 

Unsere selbst gemachte Kräuterlimonade ging ganz einfach und schmeckte so unglaublich lecker, dass meine Tochter sie sich zu ihrem Geburtstag demnächst noch mal wünscht. 


Ihr braucht nur wenig Zutaten, jedoch muss sie ungefähr 5-6 Stunden ziehen, damit die Kräuter sich richtig entfalten können. Ist es von der Temperatur heiß, helfen ein paar Eiswürfel, sie nach der Ziehzeit wieder in eine erfrischende Limonade zu verwandeln. 


Kräuterlimonade ganz einfach selbst gemacht