Mein Spielzeugtipp, das neue Pferde Bahn Spiel Set von Brio



Heute habe ich mal wieder einen ganz schönen Spielzeugtipp für Euch, dass neue Pferde Bahn Spiel Set von Brio


Es ist toll als Starter Set und als Erweiterung, wenn man bereits Brio Bahnschienen oder andere Sets hat. Das Pferde Bahn Spiel Set besteht aus insgesamt 28 Teilen. 


Dazu gehören Holzschienen, ein Pferdestall, bei dem man die Stalltür öffnen und das Pferd reinigen kann. Ein Bahnübergang mit beweglichem Tor. Vier Brückenpfeiler, vier Zäune, zwei Bäume, eine Reiterin, ein Pferd mit abnehmbarer Satteldecke (auf dem die Figur auch reiten kann) und den Zug mit einem Pferdeanhänger.  



Das Besondere an dem Zug ist die elektrische Lok. Meine Kinder haben sich so gefreut, als diese nach dem Einsetzen der Batterie (ist nicht im Paket enthalten), durch Druck auf die Oberseite alleine fuhr. Immer und immer wieder wurde sie an- und ausgemacht (selbst der Kleine wusste schnell, wie es geht) und sie dreht seit dem viele, viele Runden bei uns.



Besonders viel Spaß macht es, den Zug über die Brücke fahren zu lassen. Mit Schwung und viel Jubel saust die Lok dann wieder herunter.


Die Zäune kann man unterschiedlich mit ins Spiel einbauen. Mal als Begrenzung für die Brücke, als Pferdekoppel oder einfach als schöne Dekoration. 


Es gibt noch zwei spezielle Erweiterungen für die Pferdebahn. Ein 25 tlg. Pferde Parcour-Set und einen großen Pferdestall mit ganz viel Zubehör. Und das ganze Set findet Ihr (hier).

Aber auch alle anderen Spielsets und Zubehöre von Brio kann man an diese Bahn anbauen. Das garantiert immer neue Bahnstrecken und viele verschiedene Ideen für die Gestaltung. Wir haben zwar erst Herbst, aber ganz so lange dauert es bis Weihnachten ja nicht mehr ;-) Und da unsere beiden Kinder das Pferde Bahn Spiel Set ganz klasse finden, kann ich Euch dieses Geschenk sehr empfehlen. 
 

Und im Oktober habe ich eine ganz tolle Verlosung mit der Firma Brio für Euch. Nicht verpassen!

Bis dahin, drehen wir noch mal ein paar Runden. 
Nächster Halt: Ponyhof :-)


Süß, wie mein Kleiner dann immer die Zuggeräusche macht...sch-sch-sch-tut-tuuut. 


Bis bald, 



 Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Brio. 

Schneewittchen und die sieben Zwerge




Hallo Ihr Lieben, heute ist der letzte Tag der Ostheimer Blogreise. Bald habt Ihr alle Antworten zusammen und könnt an der unglaublichen Verlosung der extra für Euch angefertigten Gewinne teilnehmen. Ich freue mich sehr, dass ich ein Teil dieser Blogreise sein darf (einen lieben Dank dafür an Ostheimer) und möchte alle alten und neuen Leser ganz lieb grüßen. Schön, dass Ihr alle da seid


Auch wir lieben Märchen und alles rund um diese zauberhaften Welten voller Wichtel, Zwerge, Elfen und Feen. Sie nehmen uns einen Moment lang raus aus dem Alltag, hinein in die Fantasie und zeigen dabei für die verschiedensten Lebens- und Konfliktsituationen traditionelle Werte und Lösungsmöglichkeiten. Vor allem die Symbole und Bilder wirken hier auf die Kinder und sie verstehen Märchen intuitiv. 

 
Unsere kleine Elfentür mit der Elfe, die Beschützerin unserer Familie, kennen die meisten von Euch ja bereits. Aber auch die Zwerge sind bei meinen beiden Kindern (und mir) sehr beliebt. So sitzt in diesem Jahr wieder ein kleiner Zwerg im Apfelhaus auf unserem Herbst-Jahreszeitentisch, den ich Euch im letzten Post gezeigt habe. 

 
Ihren Ursprung haben die Zwerge in der nordischen Mythologie, in denen die Zwerge in kleinen Völkern in Höhlen, Felsen, Wäldern und Gebirgen lebten, geschickte und fleißige Handwerker waren und wundervolle Schätze hatten. Wie sie aussahen, war lange Zeit ein Rätsel. Bekannt war nur, dass sie sich mit Hilfe einer Zipfelmütze oder eines Umhanges auch unsichtbar machen konnten. 
 
 
Passierte damals im eigenen Haushalt etwas Merkwürdiges, war vielleicht gerade ein Zwerg zu Besuch, der seinen Schabernack trieb. Der Zwergencharakter wurde in der Literatur als freundlich und sehr hilfsbereit beschrieben, manche von ihnen konnten sogar zaubern. 
 
 Durch die Darstellungen in den Märchen der Brüder Grimm bekamen die Zwerge ihr Wesen und Aussehen, wie wir es heute kennen. Verfilmungen und Illustrationen haben dies übernommen und den Zwergen ein meist freundliches oder sogar niedliches Aussehen gegeben. Ein kleines, altes Männlein, oft etwas rundlicher, mit langem Rauschebart und Zipfelmütze.


Obwohl die Zwerge das wohl gar nicht lustig finden, eine Verwechslung mit Kobolden, Heinzelmännchen und Wichteln gibt es häufiger.


Das berühmteste Märchen der Brüder Grimm in denen Zwerge vorkommen, ist das Schneewittchen. Die Brüder Grimm schrieben es 1812 unter dem Namen „Sneewittchen“ (Schneeweißchen) in ihren Hausmärchen auf. Auf der Flucht vor der bösartigen Schwiegermutter und Königin flieht das hübsche Schneewittchen zu den sieben Zwergen, die im Wald hinter den sieben Bergen wohnen. Mehrere Versuche unternimmt die vor Neid gezeichnete Königin, um das schöne Schneewittchen zu töten. 


Eine zu enge Schnürung am Mieder, ein verzauberter Kamm und zu guter Letzt, ein verzauberter Apfel. Den Rest kennt Ihr sicherlich alle ;-) Auch wir lieben dieses Märchen und ich lese es meiner Tochter oft vor. 


Zum Nachspielen gibt es dann ein ganz schönes Ostheimer Schneewittchen, die Haut so weiß wie Schnee, die Lippen so rot wie Blut und die Haare so schwarz wie Ebenholz. Dazu sieben zauberhafte Ostheimer Zwerge, die nach verschiedenen Edelsteinen benannt wurden. 

 
Und nun kommt die letzte Gewinnspielfrage:  
Wie viele Zwerge gibt es in dem Märchen von Schneewittchen?

Habt ihr nun alle sechs Antworten von den teilnehmenden Blogs zusammen? Wenn nicht, könnt Ihr (hier) in meinem Einleitungspost noch mal nachlesen, wer wann dran war und die Antworten schnell zusammensuchen. Für alle Leser ohne Facebook, habe ich dort auch noch mal alles zusammengefasst. 

Wenn Ihr alle Antworten habt, dann nichts wie los! Schreibt an Ostheimer per privater Nachricht über Facebook alle sechs Lösungen. Alle nicht Facebooker schreiben einfach eine E-Mail an: info@ostheimer.de mit dem Betreff: Antworten Blogreise. 

Und hier kommen die Teilnahmebedingungen:

Der Veranstalter der Blogreise ist die Margarete Ostheimer GmbH.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen. 
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Das Gewinnspiel beginnt am letzten Tag der Blogreise, dem 26.09. 2015 und läuft bis zum 04.10.2015, 23:59 Uhr.
  • Alle Teilnehmer, die die richtigen Antworten auf die Fragen der 6 Blogs per Privater Nachricht an die Ostheimer- Facebookseite oder E-Mail schicken, nehmen an der Verlosung teil.
  • Die Gewinner/Die Gewinnerinnen werden im Anschluss an die Blogreise nach dem Zufallsprinzip ermittelt.
  • Die Gewinner/ Die Gewinnerinnen werden auf der Facebookseite von Ostheimer und auf den Facebookseiten der teilnehmenden Blogs bekanntgegeben und auch noch schriftlich von Ostheimer kontaktiert.
  • Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
  • Alle Daten werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels genutzt und im Anschluss gelöscht.

Alle wundervollen Preise, könnt Ihr Euch (hier) auch noch mal anschauen. 

Und für alle, die neu dazugekommen sind. Folgt mir gerne auch auf Facebook oder Instagram. Ich freue mich, Euch wiederzusehen :-)

Und nun drücke ich Euch fest die Daumen

Bis bald, 




Unser Jahreszeitentisch im Herbst



Nun ist es soweit, der Herbst ist da. Schon sehnlichst von Euch erwartet (vielen Dank für all die lieben Nachrichten), kommt hier unser neuer Jahreszeitentisch für den Herbst. 

 
Vor knapp einer Woche habe ich den Sommertisch weggeräumt, alles gereinigt und den Tisch mit Herbstfarben neu eingekleidet. Nur ein kleiner Ast und die neue Herbstkarte, die meine Tochter sich im Hofladen ausgesucht hat, standen die letzte Tage schon da. Dieses Mal ist es eine Märchenkarte von Rapunzel. 



  Jeden Tag ging ihr Blick in Richtung Jahreszeitentisch. Aber alles hat seine Zeit. Heute Vormittag haben mein Kleiner und ich dann alles ganz liebevoll hergerichtet und freue mich, wie schön er wieder geworden ist. Da wird sie nach dem Kindergarten Augen machen ;-)


Auf unserem Tisch befindet sich diesen Herbst ein kleines Reh, dass zaghaft durch das Gras luschert. 


Ein süßer Dach auf der Suche nach frischen Früchten, Beeren, Wurzeln, Nüssen, Samen, Eichel und Insekten. 


Der kleine Zwerg im Apfelhäuschen schaut auch schon ganz neugierig herum. 


Dazu ein paar süße gefilzte Kürbisse (wie das süße Reh und der Dachs) von der lieben Barbara, einen Zierkürbis, einen Maiskolben, getrocknete Weizenähren und Lampignonblumen (bekommt man jetzt in Gärtnereien).


Überall dazwischen etwas Goldregen (nicht die giftige Pflanze, sondern Goldglitzer ;-) für den (hoffentlich) goldenen Oktober und viele Eicheln, Bucheckern und Zapfen. Unsere gefilzten Eicheln von (hier) hängen dieses Mal über dem Tisch an der Wand.


Nun ist der Herbst auch in unser Wohnzimmer gezogen und verändert sich erst wieder (ein bisschen) zu St. Martin.

Bis bald,


Das pure Erdnussglück, der Snickers Kuchen



Das wir gerne backen wisst Ihr ja alle. Oft mit frischem Obst, dass gerne gleich aus dem eigenem Garten kommt. Oder mit Streuseln und Schokolade (ohh, ich schulde Euch ja auch noch mein Tarte au Chocolat Rezept ;-) und ein Dinkel-Zitronenkuchen ist hier der absolute Liebling. 

Heute habe ich Euch aber ein unglaublich leckeres Rezept für einen Kuchen mitgebracht, bei dem man einfach nur dahin schmilzt.

 
Purer Genuss für alle Karamell-Schokoholics. Ein selbst gemachter Snickers Kuchen, kinderleicht und ganz ohne backen!


Für den Kuchen braucht Ihr nur ein paar Zutaten: 

* 300 Gramm Butterkekse (nehmt gerne die mit weniger Zucker)
* 150 Gramm gesalzene Erdnüsse
* 200 Gramm fertiges Karamell (im Supermarkt)
* 175 Gramm Butter (davon werden einmal 125 Gramm und einmal 
50 Gramm benötigt)
* 1 Esslöffel Kakaopulver
* 2 Esslöffel Schmand


Die Butterkekse und Erdnüsse in einer festen (oder doppelten) Tüte möglichst klein zerdrücken. Man kann auch ein Nudelholz und Holzbrett zur Hilfe nehmen. Kleiner Tipp: Passt gut auf, dass die Tüte nicht zerplatzt ;-)

Die zerbröselte Mischung danach mit dem Karamell und 
125 Gramm sehr weicher Butter vermischen. In einer kleinen Back- oder Auflaufform den Boden damit bedecken und alles gut festdrücken. 

Den Kakao, Schmand und die Butter in einem Topf erwärmen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dabei fleißig rühren, es brennt schnell an. Die Schokomasse über den Kuchen gießen und ein paar Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank abkühlen lassen, damit sie fest wird.
 

Den Kuchen in kleine Stücke schneiden und schon ist die süßeste Versuchung aus Karamell, Schokolade und knackigen Erdnüssen fertig. Und war bisher auch immer ratzfatz weg ;-)

Lasst es Euch gut schmecken...




Ich freue mich auf den Herbst...



Nicht mehr lange, dann beginnt nach dem Kalender der Herbst. Ich liebe ja alle Jahreszeiten, und freue mich schon wie ein Kind auf diese kuschelige Zeit. So schön der Sommer ist, auch der Herbst hat seine wundervollen Seiten
Daher teile ich heute meine Herbstvorfreude mit Euch

Ich freue mich aufs Laterne laufen...
   und viele schöne Stunden an der See. Warm eingepackt hin und mit apfelroten Bäckchen zurück.

Ich freue mich aufs Kastanien sammeln...

und nach Kartoffeln zu buddeln.

Ich freue mich auf frische, knackige Äpfel...
und auf leckere Haselnüsse.
Ich freue mich aufs Basteln mit Naturmaterialien...
und die weltbeste Kürbissuppe.

Ich freue mich darauf, wenn meine Kinder durch die Pfützen springen...

und den Drachen ganz hoch steigen lassen!


 Freut Ihr Euch auch schon so auf die dritte Jahreszeit?  

Herbstliche Grüße, Eure Tanja


Verlinkt mit Naturkinder "We love Green Stuff" 
 

Wie man anderen eine Freude macht



Auch, wenn es auf dem Blog oft nicht so erkennbar ist, auch mein Leben hat Höhen und Tiefen, genauso wie bei Euch. Vor Kurzem gab es wieder so ein Tief und ich habe mich sehr gefreut, dass diejenigen die davon wussten, so lieb an mich gedacht haben. Daraus ist bei mir die Idee entstanden, einfach mal aufzulisten, was anderen Menschen in Situationen, in denen es ihnen nicht gut geht, eine Freude machen könnte. Egal ob der Mensch, der gerade unglücklich oder kraftlos ist, einem sehr Nahe steht oder nicht. Eine kleine Aufmerksamkeit schenkt dem Anderen so viel Freude und Wärme, dass es einfach schön ist, so zu helfen. 
  
Wenn ein lieber Angehöriger verstorben ist, man selber oder das eigene Kind sehr krank ist oder man seit Wochen die ganze kranke Familie pflegt, weil einer nach dem anderen sich abwechselt, oder wenn man eine wichtige Prüfung verhauen hat, dann tut es unheimlich gut, wenn man spürt, dass an einen gedacht wird. Denn man selbst vergisst sich in diesen Situationen viel zu sehr. 


 Ich habe ein paar Mal solche lieben Überraschungen bekommen, von Menschen, bei denen ich nicht damit gerechnet habe, mit kleinen Dingen, die mein Herz so erwärmt haben. Und danach hatte ich so viel neue Kraft, um die schwere Zeit zu überstehen.

Daher hier ein paar Ideen, um anderen eine Freude zu machen:
  •    Etwas selbst Gemachtes schenken (eine Laterne, ein Regenbogenmobile, ein kleiner Engel, eine Backmischung, ein Kuchen, eine Marmelade…)
  • Eine schöne (Post)Karte mit einem Marzipanherz (Da kommt die Lübeckerin in mir durch)
  • Ein kleiner Blumenstrauß oder Blumentopf (selbst gepflückt oder gekauft, beides lässt Augen strahlen) 
  • Ein Buch, wenn jemand gestorben ist. Zum Beispiel: Ente, Tod und Tulpe, Größer als ein Traum, Die Brüder Löwenherz, Ein Himmel für Oma oder Die beste Beerdigung der Welt (Ich war sehr gerührt, als ich einmal ein Buch bekommen habe).
  • Ein Halstuch oder ein Kissen (z.B. Stern oder Wolke), in das man sich einkuscheln kann
  • Ein Sorgenfresserchen (gibt es aus Filz und aus Stoff zu kaufen)
  • Schokolade, Pralinen oder besondere Gummibärchen, sind immer perfekte Nervennahrung
  •  Der Lieblingskuchen aus dem Lieblinsgcafé (habe ich wirklich mal bekommen, es hat mich umgehauen)
  • Ein Topf selbst gemachte Suppe (auch hier war ich sprachlos)
  • Ein Gedicht oder ein schöner Vers, hübsch eingerahmt (z.B. Der schönste Regenbogen braucht Sonne und Regen)
  • Ein Gutschein für einen Theater- oder Kinobesuch, einen Kochkurs, ein gemeinsames Essen im Restaurant oder einen Mädelsabend. Vorfreude ist die schönste Freude.
  • Ein schöner Stein, auf den man etwas raufschreibt oder den man beklebt (wie hier)
  • Einen Edelstein oder eine Edelsteinkette (z.B. mit einem Herz)
  • Ein Bastelset für die kranken Kinder und eine Zeitschrift für die pflegende Mutter/Vater (einfach mal ein paar Minuten für sich haben)
  • Einen leckeren Tee, besonderen Kaffee oder Kakao
  • Eine Umarmung und ein paar liebe Worte, wie „Ich denke an Dich/ Ich bin für dich da/ Du bist mir sehr wichtig/ Schön, dass es dich gibt /Du bist ein(e) tolle(r) Mama/Papa
  • Dicke selbst gestrickte Wollsocken (Wärme ist immer schön)
  • Ein Kirschkernkissen, Dinkelkissen, Kräuterkissen oder eine schöne Wärmflasche
  • Bachblüten Rescue Bonbons (aus der Apotheke) mit einer dicken Schleife drum herum, für gute Nerven

Besonders schön fand ich, dass mir die Aufmerksamkeiten an der Tür nur kurz reingereicht, hingestellt (und weniger später bekam ich eine Nachricht aufs Handy) oder sogar nur geschickt wurden. Das hört sich im ersten Moment komisch von mir an, aber mir war in den meisten Situationen einfach nicht nach Besuch oder Reden. Und trotzdem taten die lieben Geschenke so gut. Daher würde ich es auch immer so machen, außer ich weiß, die Person möchte gerne drüber reden.

Habt Ihr denn schon mal etwas besonders Liebes bekommen, als es Euch so gar nicht gut ging? Oder habt Ihr noch eine andere Idee, wie man eine kleine Freude machen kann?  


Ganz liebe Grüße, 
Eure Tanja