Meine Reise nach Uganda und warum Patenschaften von World Vision etwas Besonderes sind

Meine Reise nach Uganda und warum Patenschaften von World Vision etwas Besonderes sind


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Bevor ich meine Kinder bekommen habe, war ich aktiv in einem Projekt, das Schulen und Kinderheime in Uganda unterstützt. Ich bin nach Uganda gereist, habe dort die Kinder und Lehrer getroffen und es war damals so unglaublich für mich zu sehen, wie anders und mit wenigem die Menschen dort lebten. Seitdem unterstütze ich Patenschaften für Kinder, wie die von World Vision, weil man in vielen Ländern dieser Welt mit wenig Geld, so viel bewirken kann.


Kinderpatenschaften helfen


Damals hatte ich auch ein Patenkind, die kleine Agnes. Und ich habe in dem Projekt für andere Kinder Patenschaften vermittelt. Ein ganz besonderes Erlebnis während meiner Reise nach Uganda war es, Agnes und die anderen Kinder kennenzulernen und zu sehen, was wir bewirkt hatten.



Durch unsere Spendergelder konnten für das Kinderheim die Schlafräume und richtige Schulgebäude gebaut werden. So fand der Unterricht nicht mehr unter der heißen Sonne statt, sondern in geschützten Räumen und die Kinder hatten Tafeln, Bücher, Papier und Stifte. 

Was durch Spenden erreicht werden kann 


Es gab durch die Spenden Brunnen für sauberes Trinkwasser und die Kinder konnten regelmäßig in der Schule essen. Etwas, das in den Familien sonst nicht selbstverständlich ist. Auch die medizinische Versorgung wurde aus den Kinderpatschaften mit finanziert und es tat gut zu sehen, wie sich um die Kinder vor Ort gekümmert werden konnte. 


Besonders die unglaublich herzliche Begrüßung von den Kindern und Erwachsenen in Uganda werde ich niemals vergessen und sie hat mich nachhaltig beeinflusst. Denn trotz ihrer Armut gab es eine so große Fröhlichkeit und positive Lebenseinstellung, die mich seit dem im Herzen begleitet. 
  

Von Herzen fröhlich 




Für meinen Empfang hatten die Kinder damals einen Tanz mit einem Lied eingestimmt, das musikalisch auf Trommeln begleitet wurde. Ein Rhythmus der durch den ganzen Körper ging und es war schwer für mich, von meinem Stuhl, der vor der Bühne stand, nicht aufzuspringen. 

Sein Patenkind vor Ort besuchen 


Auch bei den Kinderpatenschaften von World Vision ist es möglich, sein Kind nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern es auch in dem jeweiligen Land zu besuchen. Denn der persönliche Kontakt zu den Patenkindern ist nicht nur für die Spender wichtig, die wissen wollen, dass ihr Geld auch gut ankommt und vor Ort dem Kind hilft. Sondern auch für das Kind ist es wichtig zu sehen, wer hilft mir da eigentlich? 

Wer ermöglicht mir meine Bildung, meine Nahrung, Kleidung und alles, was das Leben gerade schöner macht? Dazu ist es ein unglaubliches Abenteuer und eine einmalige Erfahrung, eine ganz neue Kultur und die Menschen so persönlich kennenzulernen. 


Kontakt zum Patenkind


Das Tolle ist, dass World Vision einem bei der Reiseplanung behilflich ist und praktische Tipps gibt, wenn man sein Patenkind vor Ort besuchen möchte. Dazu gefällt mir die Transparenz bei World Vision, was mit meinen Spendengeldern bei einer Patenschaft gemacht wird. 

Im Rahmen einer Spiegel Online Studie hat World Vision hierbei sogar den ersten Platz gemacht und zusätzlich noch das DZI Spendensiegel bekommen, denn sie setzen sich besonders für die effiziente und nachhaltige Hilfe für die Kinder ein.

Ich habe Agnes damals viele Bilder geschickt. Wie ich lebte, von meiner Familie, meinen Hobbys, den heimischen Tieren und die Natur bei uns. Natürlich gab es auch mal ein kleines Geschenk zum Geburtstag und sie schrieb mir immer fleißig zurück. Anfangs noch mit den Lehrern zusammen, später schrieb sie auch alleine. Einmal bekam ich von ihr runde Ohrringe geschickt. Die gleichen, wie die Afrikanerinnen sie tragen. Das war für mich wie ein Schatz.


Erinnerungen, die tief im Herzen sind 

 Als ich in Uganda war, habe ich eine Djembe gekauft. Sie wurden in dem Dorf noch in Handarbeit hergestellt und ich habe sie mühselig als Handgepäck mit nach Deutschland genommen. Sie musste damals einfach mit!

Wenn ich nun meine Kinder damit trommeln sehe, komme all die schönen Erinnerungen wieder hervor und ich überlege, auch mit meinen Kindern eine neue Patenschaft von World Vision für ein afrikanisches Kind zu übernehmen.

Und wer weiß, vielleicht werden wir dieses Kind später ja auch gemeinsam besuchen und so ein wundervolles Abenteuer zusammen erleben? 


Alles Liebe, 


Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit World Vision.
Herzlichen Dank dafür.
  1. Was für ein berührender Einblick, vielen Dank dafür liebe Tanja. Wir haben auch eine Patenschaft, allerdings mit einem kleinen Mädchen in Sri Lanka. Nach den Anschlägen dort muss ich gerade ganz viel an sie denken und wir überlegen, im nächsten Herbst einmal hinzureisen. Nur bin ich gerade etwas ängstlich, aber es wird sich sicherlich wieder beruhigen. Schön, dass deine Kinder nun mit der Trommel spielen und Deine Erinnerungen wecken. Alles Liebe für Euch, Anne

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