Die 8. Klassarbeiten an der Waldorfschule

Die 8. Klassarbeiten an der Waldorfschule

Vor kurzem hat meine Tochter ihre 8. Klassarbeit an der Waldorfschule angefangen und als ich davon in den Stories ein kleines Bild auf Instagram zeigte, wurde mein Postfach gestürmt. Denn sehr viele kennen diese Arbeit und ihre Zusammenhänge nicht und wollten gerne mehr darüber erfahren. 


 Die Achtklassarbeit an der Waldorfschule 


Nun kann ich selbst nur aus Sicht einer Mutter dazu erzählen und habe mir daher noch Unterstützung von Dustin Muzik geholt, der an der Freien Waldorfschule Müllheim an der Ruhr als Waldorflehrer arbeitet. Ich erzähle am Ende dieses Blogposts selbst auch noch etwas dazu. 

 

 

8. Klassarbeiten an der Waldorfschule

 

Nun erzählt Euch Dustin erst einmal etwas zu den 8. Klassarbeiten. 

 

Vorab: Der Einfachheit halber ist er in diesem Text von „Schüler“ ausgegangen. Natürlich entspricht jedes Genannte hier für „SuS“, Schülerinnen und Schüler. 

 

Betrachtet man die achte Klasse an der Waldorfschule, so ergeben sich hier mehrere Pfeiler, die von großer Bedeutung sind: Das Ende der Klassenlehrer*innenzeit, das Achtklassspiel und die Achtklassarbeiten. So ist es zumindest an vielen Waldorfschulen in Deutschland. Während das Achtklassspiel pädagogisch oft beleuchtet wurde und sich herausstellt, welch großes pädagogisches Ziel dahinter steckt, so stellt sich diese Frage auch für die Achtklassarbeiten.

 

Jede Achtklassarbeit stellt hierbei ein Unikum dar, etwas, was genau auf die einzelne Person zutrifft und, so will man sagen, gar nicht auf andere Schüler und Schülerinnen passen kann. Demnach kann man diese Arbeiten auch nicht miteinander vergleichen oder gar benoten. 


 Die 8. Klassarbeit des Sohnes meiner Freundin - Einen Fußball komplett selbst herstellen

Zeigt sich ein Schüler oft, stellt sich gerne in den Vordergrund, präsentiert lange und ausgiebige Referate, so kann man schnell den Eindruck gewinnen, dass er bei der Präsentation der Achtklassarbeit keine Probleme haben wird. „Der ist es ja gewohnt sich zu präsentieren und sich zu zeigen.“, könnte man glatt denken. Ein anderer Schüler ist sehr zurückhaltend, bei jeder Meldung muss er mit sich kämpfen, traut sich auch nicht wirklich was zu sagen oder sagt es so leise, dass es kaum verständlich ist. Muss man hier Bauchschmerzen haben oder gar befürchten, dass die Achtklassarbeit nicht zu meistern ist? Auf diese Fragen komme ich gleich nochmal zurück.

 

Blicken wir erst einmal ganz nüchtern auf die Zahlen und Fakten! Diese könne natürlich pro Schule oder gar pro Klasse variieren. Hier zähle ich jetzt meine Rahmenbedingungen auf:

 

Die 8. Klassarbeit planen.

Ab Mitte des 7. Schuljahres beginnt der Schüler sich Gedanken über ein Projekt zu machen, womit er sich ein halbes Jahr beschäftigen möchte. Immer wieder wurden im Unterricht Ideen gesammelt und über die eigenen Vorstellungen gesprochen. Dabei muss sowohl ein praktischer als auch ein theoretischer Teil erfolgen. 

 

Ein theoretischer und ein praktischer Teil bei den 8. Klassarbeiten

 

Beide Teile müssen klar benannt werden und schriftlich festgehalten werden. Es soll sich zum einen hierbei um eine ernsthafte Angelegenheit handeln, aber es soll auch den Schüler herausfordern. Dabei soll, neben der eigenständigen Arbeit auch die Identifizierung des Projekts das Ziel sein. Dazu kann auch gehören, dass der Schüler in „ein Loch fällt“ oder irgendwo Schwierigkeiten hat. Durch Gespräche, Ideen oder Inspirationen durch andere Personen oder von Literatur soll weiter an dem Projekt gearbeitet werden. Nur im absoluten Notfall kann das Thema des Projekts geändert werden. Dem müssen aber der Schüler, die Eltern und der Lehrer zustimmen. 

 

Skizzieren, zeichnen, gestalten...

 

Nun hat der Schüler also ab dem Startschuss, in meinem Fall Beginn der Sommerferien und Ende des siebten Schuljahrs, Zeit, um das Thema zu bearbeiten. Ziel ist sowohl eine schriftliche Arbeit zu verfassen (mittleres Niveau, min. 10 Seiten lang), eine kurze Präsentation vor der Klasse, den Eltern und Familien zu halten (5-15 min lang) und einen Stand aufzubauen, an dem Interessierte zu zwei Terminen kommen und sich informieren können. Am Ende wird die schriftliche Ausführung der Arbeit eingesammelt und gelesen. Auf dem Zeugnis werden dann alle Leistungen des Schülers in dieser Zeit verschriftlicht und „bewertet“. 

 

Was für Projekte werden denn für die 8. Klassarbeit ausgewählt?

 

Die Auswahl der jeweiligen Projekte ist mindestens genauso vielfältig wie die Vorträge oder Präsentationen. Alle Bereiche werden angesprochen, wie Handwerk, Kunst, Literatur, Filmografie, Kochlehre, usw. Hier zeigt sich, wie individuell diese Arbeiten sind. Jeder Schüler ist in seiner Arbeit individuell und spiegelt sich selber wieder. Es ist klar zu merken, dass bei der Suche nach einem Projekt immer wieder neu ausgewählt wird, bis eines Tages der Moment kommt, wo der Schüler vor einem steht mit glänzenden Augen und sagt: „Jetzt weiß ich endlich, was ICH machen will.“ 

 

etwas bauen...

 

Sich mit seinem Projekt verbinden 

 

Ab diesem Moment beginnt eine seelische Verbindung zwischen dem Projekt und dem Heranwachsenden zu starten, ein Prozess, der immer stärker wird. Diese starke Verbindung spürt man spätestens bei den Vorträgen. Dies ist dann auch der Kern der Präsentationen. Es geht dabei nicht darum, dass die Schüler schon lernen vor vielen Menschen zu sprechen oder sich gar auf große Reden vor Publikum vorzubereiten. Dies ist lediglich ein Nebeneffekt, ein „Nice to have“. 

 

Ich erarbeite mir MEIN PROJEKT

 

Es geht um die seelische Verbindung zu seinem Projekt, welches beflügelt und den Mut hervorbringt, sich vorne hinzustellen und etwas zu berichten. Jeder Schüler fängt erst leicht an, voller Nervosität, leicht panisch. Die Stimme zittert, die Hände auch. Der Anfang wurde im Unterricht geübt, sodass dies eher automatisch passiert. Sind die ersten Sätze erfolgreich geschafft, bildet sich eine Sicherheit, eine Lockerheit. Man könnte glatt sagen, dass sich wie ein Schein um den Schüler bildet, der beschützt, der lockert, der Sicherheit garantiert. Bis zum Ende hin wird nun der Vortrag gehalten, der Applaus am Ende läutet ein tiefes Ausatmen und eine große Freude ein. 

 

oder nähen...

Die Fragen danach werden locker und schnell beantwortet. Lässt man diese Momente nach einigen Tagen nochmal deuten, so zeigt sich, dass die Schüler dies gar nicht so wahrgenommen haben. Sie sind einfach froh, dass sie es geschafft haben. Den halben Meter, den sie gefühlt gewachsen sind, nehmen sie so hin und wollen nun mehr, sie sind gespannt auf das Achtklassspiel, welches nun kommt, wo sich sich nun ganz anders präsentieren dürfen.

 

Die eigene Persönlichkeitsentwicklung 

 

Natürlich kann diese Verbindung zu dem Achtklassprojekt auch nicht so stark sein oder der Vortrag misslingt. Niemand darf davon ausgehen, dass jeder Schüler in der Lage ist, vor viele Menschen zu treten und frei zu referieren. Viele spüren diesen Druck, bauen diesen weiter auf und leiden darunter. Es gibt immer wieder Schüler, die Sorgen oder Angst haben, die sich ungern zeigen. Für diese Schüler sind die Achtklassarbeiten auch eine Überwindung. Lehrer*innen müssen auf diese Schüler ein gutes Auge haben und viel im Austausch sein. 

 

Hier müssen Hilfestellungen her, die es dem Schüler erleichtern und erträglicher machen. So ist es schon für manche Schüler ein großer Schritt überhaupt sich vor so vielen Menschen hinzustellen und dadurch „sichtbar“ zu werden. Hier kann man z.B. keine freies Sprechen erwarten, eher eine Fragenrunde, wie ein Kolloquium. Hier muss die Lehrkraft in allen Fällen individuelle Lösungen finden, damit dies für (meist) einzelne Schüler kein traumatisches Erlebnis wird. Alleine schon das „sichtbar“ werden ist für manche Schüler eine gleichgroße Leistung, wie das freie Referieren für andere.

 

Das eigene Projekt sollte auch hinterfragt werden 

 

Natürlich dürfen hier auch die Schüler erwähnt werden, die realisieren, dass sie ein „falsches“ Thema ausgewählt haben oder ihre Arbeitsweise nicht passte. Hier entsteht ein Prozess des Realisierens, der auch für später im Leben gut sein kann.


Abschließend kann ich sagen, dass die Achtklassarbeiten für meiner bisherigen Laufbahn als Klassenlehrer ein besonderes Event waren. Jeder Schüler zeigte auf seine Weise, wie sehr er sich mit den Themen befasst hat, verbinden konnte und damit strahlte. 

 

Herzlichen Dank lieber Dustin, für diesen Einblick aus Lehrersicht in die 8. Klassarbeit. Von Dustin Muzik  gibt es zusammen mit Nadine Mescher auch einen tollen Podcast mit dem Thema „Kaffee, Kreide, Morgenspruch – der Waldorfpodcast“  und dem Hashtag #waldorfistmehr. Dazu findet Ihr Dustin und immer wieder tolle Einblick in den Alltag als Waldorflehrer auch auf Instagram

 

Beispiele für 8. Klassarbeiten in der Waldorfschule 

 

In den letzten Jahren habe ich als Mutter die 8. Klassarbeiten der anderen SchülerInnen immer mit großem Interesse verfolgt. Auch meine Tochter hat sich die letzten Jahre schon innerlich darauf vorbereitet, wohlwissend dass diese auch auf sie zukommen wird. Und mein Sohn, jetzt in der 4. Klasse, hat schon eine konkrete Idee für seine Arbeit. Auch wenn diese erst in vier Jahren stattfinden wird. Ich erlebe meine Kinder dabei voller Vorfreude und Motivation, für ihr Projekt. Meine Tochter ist seit einigen Wochen in der tieferen Planung. Sie hat aus Pappe Muster gebaut, Pläne entworfen und seit kurzem hantiert sie mit Hammer und Bohrmaschine und baut an ihrem Projekt. 

 

oder auch werkeln. Die 8. Klassarbeit kann alles sein!

Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter 

 

Wie Dustin bereits geschrieben hat, nicht allen Kindern geht es so und auch in der Klasse meiner Tochter gibt es da Unterschiede. Es ist eine besondere Erfahrung für jeden und für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sicherlich ein großer Schritt, egal in welche Richtungen es in den Wochen der Vorbereitung, Planung und Umsetzung der Arbeiten geht. 

 

Was ist die 8. Klassarbeit an der Waldorfschule? 

 

Die ganze 8. Klassarbeit geht ein halbes Jahr lang, neben dem normalen Unterricht. Es geht also kein Unterrichtsstoff dadurch verloren. Am Nachmittag oder an den Wochenenden und immer dann, wenn Zeit dafür ist. Meine Tochter benötigt für ihr Projekt, einen großen Hasenstall zu bauen, etwas Unterstützung von ihrem Vater. Daher spricht sie mit ihm ab, wann sie Material kaufen fahren oder sie weiterbauen kann. Unterstützung von Erwachsenen, egal ob die Eltern, Großeltern, ein Tischler, Zimmermann, eine Töpferei, einer Designerin oder in welchem Bereich das Projekt auch ist, ist natürlich erlaubt. 

 

Praxis und Theorie miteinander verbinden


Neben dem praktischen Teil der Arbeit, gibt es auch den theoretischen Teil. Hier sollen die Jugendlichen einen Bericht darüber verfassen, wie sie die Idee für ihr Projekt bekamen. Wie sie an ihr Projekt herangegangen sind. Also, was die ersten Schritte waren. Welche Materialien sie dafür alles brauchten. Welche Kosten das Projekt ungefähr hat. Welche Unterstützung sie brauchen und welchen zeitlichen Rahmen sie einplanen. Und natürlich auch, welche Dinge gut und welche Dinge weniger gut gelaufen sind. Genauso wie bei der späteren Präsentation, können hier auch Skizzen, Zeichnungen, erste Modelle und Fotos mit eingebracht werden. 

 Der Abschluss der 8. Klassarbeiten


Wie Dustin schon erzählt hat, endet die 8. Klassarbeit nach ein paar Monaten oder einem halben Jahr {die Zeiträume sind an den Schulen unterschiedlich} in einer Präsentation in der Schule. Hierfür bekommt jeder Jugendliche einen eigenen Stand, an dem es seine Arbeit und den Entstehungsprozess zeigen kann. Dazu findet eine Präsentation auf der Bühne der Aula /Festsaal statt, an dem sie ihr Projekt auch mündlich noch mal vorstellen. 

 

 Früher gab es diese Arbeiten auch an staatlichen Schulen 


Übrigens, haben uns unsere Großeltern erzählt, dass es diese Arbeiten bei ihnen früher an der staatlichen Schule auch gab. Sie hießen dort Jahresarbeiten und jeder machte ein aufwendigeres und besonderes Projekt, zum Beispiel eine ganze Tischdecke besticken, etwas nähen oder bauen. Beide schwärmten davon, wie stolz sie ihre Arbeiten damals gemacht haben und ich persönlich finde es schade, dass es diese heute nur noch an Waldorfschulen gibt.


Themen bisheriger 8. Klassarbeiten in ganz Deutschland waren beispielsweise: 

 

Upcycling {z.B. aus alten Jeanshosen etwas Neues machen}


Einen Fußball aus Leder selbst machen


Einen {Fantasy}Roman schreiben

Ein Koch- oder Backbuch schreiben

Den Siebdruck erlernen

Ein Fotobuch über die Heimatstadt erstellen

Einen Island Pullover stricken

Ein großes Insektenhotel bauen

Das Imkern lernen

Eine Kollektion stricken

Ein Gartenhaus bauen

Einen Hühnerstall bauen

Ein Instrument lernen

Eine neue Sprache lernen

Japanisch oder chinesisch schreiben lernen
 
Einen Hasenstall bauen

Ein Fußballtor bauen

Ein Musikstück komponieren

Eine Uhr bauen

Einen Bogen zum Bogenschießen selbst bauen

Blumenhochbeete bauen

Eine Kräuterspirale anlegen

Ein Fahrrad bauen

Einen Gartenteich bauen

Restaurierung alter Möbel

Ein Messer selbst schmieden

Graffiti sprayen lernen

Entwerfen einer Modekollektion

Einen Bummerang bauen und fliegen lassen

Die Restauration einer alten Mofa
 
Der Bau einer Sauna

Die Fotografie erlenen- mit Bildentwicklung aus dem Labor

Naturkosmetik herstellen


 Rund um die Bienen

Ein Spielhaus für das Geschwisterkind bauen

Eine Vogelvoliere bauen

Eine Biographie über einen Verwandten schreiben {z.B. die Oma oder Opa}

Ein Sofa aus Paletten bauen

Ein Zimmer renovieren oder umgestalten

Jonglieren lernen

Macarons backen

Thementorten backen

Eine Schaukel bauen

Einen Lehmofen oder Pizzaofen bauen

Feng Shui

Ein Instrument bauen

Weben lernen

Ein Pferdehalfter selbst flechten

Backen mit dem Sauerteig

Eine Patchworkdecke nähen

Einen Fotokalender erstellen

Yoga lernen

Kleines Segelboot bauen {mit Hilfe eines Bootsbauers}

Körbe flechten

Ein Longboard bauen

Einen Stuhl neu beziehen

Die Gebärdensprache lernen

Pralinen selbst machen

Seife selbst herstellen

Stop-Motion Film drehen

Und noch vieles, vieles mehr.

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  1. Liebe Tanja, ich kenne diese Arbeiten auch von den Kindern meiner Freundin und kann immer wieder nur staunen, was an der Schule alles gemacht wird. Der Fußball von dem Sohn deiner Freundin sieht unglaublich aus, sehr gelungen! Viele Grüße, Carola

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    1. Hallo liebe Carola, vielen Dank, ich gebe es gerne an ihn weiter. Da wird er sich bestimmt freuen. Viele Grüße, Tanja

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  2. Moin,
    ein wahrlich interessanter Einblick in die Arbeit der Waldorfschule, ich bin als Kind immer gerne zum Basar in die Waldorfschule und zum Krippenspiel gegangen, das war in Berlin .
    Sehr zu empfehlen.
    Hier auf dem Land gab es damals keine Waldorfschule, und meine Kinder sind in ganz normale staatliche Schulen gegangen.
    Was mich erstaunt, warum macht die Waldorfschule das "Gendergaga" mit?
    DAS hätte Rudolf Steiner sicher nicht für gut empfunden.
    Die Projekte das Weben, und der Fußball ist den Kindern wahrlich gut gelungen. Respekt!
    Alles Gute für die Schüler und weiter Freude am Lernen.
    LG Cornelia

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    1. Hallo liebe Cornelia, der Basar und das Krippenspiel an unserer Schule sind auch immer besonders schön und viele BesucherInnen kommen. Da kommt man immer so wunderbar in die Vorweihnachtsstimmung. Zu dem Gendern denke ich, wir können ihn ja nicht mehr fragen, wie seine Einstellung dazu gewesen wäre und es war damals ja auch eine ganz andere Zeit. Daher finde ich es gut, dass die Waldorfschulen mit der heutigen Zeit mitgehen und das für sich selbst entscheiden. Viele Grüße, Tanja

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