Das große Springkraut, ein toller Spaß in der Natur

Wenn wir mit den Kindern einen Spaziergang durch die Natur machen, egal ob im Wald, am Wegesrand, an Ufern von Seen oder auf einer Wiese und plötzlich rufen sie laut "DA", dann weiß ich, sie haben garantiert eine Springkraut Pflanze gefunden und gleich großen Spaß!


Denn das heimische große Springkraut mit seinen gelben Blüten, ist garantiert die lustigste Pflanze weit und breit! Manchen nennen es auch echtes Springkraut, Wald-Springkraut oder Rührmichnichtan Pflanze.


Auf den ersten Blick ganz unscheinbar, zerspringen die dicken reifen Schoten bei der kleinsten Berührung und die enthaltenen braunen Samen schleudern in die Umgebung. 


Das macht die einjährige Pflanze natürlich, um sich zu vermehren. Aber man kann damit auch großen Spaß haben.

Samen und aufgeplatzte Kapsel

Sticken mit kleinen Kindern {DIY}


Meine Tochter liebt es im Moment zu sticken und fängt schon morgens nach dem Aufwachen damit an. Und wie das dann so ist, die Kleinen sehen was die Größeren machen und wollen es gerne nachmachen. 

 Natürlich auch mit der echten abgerundeten Sticknadel, mit etwas anderem brauche ich ihm gar nicht zu kommen. Auch das Prickeln mit dem Papier (Partnerlink) hat nur kurz Abhilfe geschaffen, er wollte richtig auf Stoff sticken! 


So wie die Große stickt, schafft der Kleine es mit seinen drei Jahren aber noch nicht. Daher habe ich mit ihm zusammen ein anderes sticken ausprobiert und es ging so toll, das er gar nicht wieder aufhören wollte.


Sticken für die Kleinen

 Daher zeige ich euch heute mal, wie ich mit dem Kleinen gestickt habe.


Ihr braucht dafür:

* Bastelfilz (Partnerlink)
* eine abgerundete Sticknadel (Partnerlink)
* Wolle, maximal so dick wie das Loch der Nadelöse
* einen Locher
*eine (Stoff)Schere (Partnerlink)
* eventuell Papier und Stift (für die Herzvorlage)

Ich habe mir zuerst eine Vorlage für das Herz gemacht und dieses auf den Bastelfilz mit dem Stift übertragen. Danach habe ich das Herz ausgeschnitten.

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Sicher im Straßenverkehr mit unseren Babboe Lastenfahrrad


Immer wieder werde ich gefragt, wie ist das eigentlich mit der Sicherheit bei eurem Babboe Lastenfahrrad? Sind die Kinder dort besonders geschützt oder tragen sie in der Transportbox einen Helm? Daher möchte ich euch heute einiges über das Thema Sicherheit im Straßenverkehr mit einem Lastenfahrrad erzählen.


Als mein Sohn noch ein Baby war, lag er in der speziellen Babyschale von Babboe, danach im Kleinkindsitz. Erst seitdem er sicher alleine sitzen kann, sitzt er mit seiner Schwester zusammen auf der Bank.

Während der Fahrt achte ich darauf, dass meine Kinder immer angeschnallt sind. Wenn wir unterwegs sind, bekomme ich auf einigen Strecken ein hohes Tempo, besonders durch die Unterstützung des E-Motos. Wenn ich dann spontan bremsen muss, ist es wichtig, dass die Kinder angeschnallt sind. Denn vor allem der Kleine kann sich in überraschenden Momenten nicht schnell genug alleine festhalten.


Bis vor Kurzem war das Anschnallen im Babboe noch etwas schwieriger, denn der Schultergurt musste über den Kopf gezogen werden, um ihn dann mit der Schnalle zwischen den Beinen zu verbinden. Das ging nur ohne Fahrradhelm und meine Tochter musste sich aufgrund ihrer Größe bücken, damit der Gurt über ihren Kopf passte.

Nun hat Babboe neue Gurte entwickelt und ich finde sie super! Der Gurt besteht jetzt aus drei einzelnen Teilen, die wie herkömmliche Dreipunktgurte im Schritt zusammengesteckt werden. Man braucht die Schulterteile einfach nur über die Schulter zu legen. Das vereinfacht das Anschnallen deutlich und der Helm kann auch schon vorher aufgesetzt werden. Meine Tochter bekommt den neuen Gurt auch ohne Probleme alleine angelegt und geschlossen, dem Kleinen helfe ich noch etwas.



Je nach Größe des Kindes und der Dicke der Kleidung, kann man die Gurte auch noch verstellen. Das geht mit wenigen Handgriffen. Unsere Kinder sitzen aber immer auf der gleichen Seite, so dass ich vor der Fahrt gar nicht viel umstellen muss. 

Die Montage der neuen Gurte war ganz einfach und ohne viel extra Aufwand. Man muss nur darauf achten, dass es unterschiedliche Gurte für die Lenkerseite und die Vorderseite gibt.

Ein Rezept für mittelalterliche Rahmfladen

Wenn ich euch ein Rezept zeige, liebe ich es ja, die Zutaten und einzelnen Schritte zu fotografieren. Heute habe ich zwar ein sehr leckeres Rezept für euch, aber "nur" zwei Fotos von den fertigen mittelalterlichen Rahmfladen, denn diese hat mein Mann gemacht und auch fotografiert. Ich lag derweilen mit einer dicken Erkältung auf der Couch und habe mich von meiner Familie verwöhnen lassen.

 Nun geht es mir wieder besser und hier kommt das Rezept für euch. Ich möchte aber gleich sagen, das Basisrezept kommt nicht von mir. Ich habe es vor einiger Zeit auf dem Blog Alexas Köstlichkeiten entdeckt, wir wandeln es vom Teig und Belag jedoch etwas ab. 

 Auf Alexas Blog findet ihr eine große Auswahl an tollen Rezepten. Stöbert mal bei ihr in der oberen Leiste.


Das klassische Rezept ist mit mageren Schinkenwürfeln und schmeckt wirklich, wie die Brote von den Mittelaltermärkten

Ihr könnt die mittelalterlichen Rahmfladen aber auch vegetarisch mit Kräutern, zum Beispiel Schnittlauch, Petersilie, Kerbel und Frühlingszwiebeln oder mit klein geschnittenen Tomaten zubereiten. 

Beide Varianten, ob klassisch oder vegetarisch, sind sehr lecker.  

 Für den Teig braucht Ihr:


30 g frische Hefe
500 g  Dinkelmehl 630

1 TL Salz
20 g Öl
260 ml lauwarmes Wasser


Für den Belag nehmen wir:

200 Gramm Sauerrahm, Schmand oder Crème fraîche
150 Gramm magere Schinkenwürfel
150 Gramm geriebenen Käse (zum Beispiel Gouda)

Mein Mann hat den Käse von einem großen Stück mit den Kindern frisch gerieben. Man kann aber auch schon fertig geriebenen Käse nehmen.

Häkelanleitung für ein Einkaufsnetz

Mit dem Sommer kommen die Früchte. Aprikosen, Pfirsiche, Melonen, Johannisbeeren. Man mag gar nichts anderes mehr essen, zu kurz ist die Zeit dieser Fülle. Für den Einkauf auf dem Markt oder im Laden habe ich diesmal die Anleitung für ein gehäkeltes Einkaufsnetz für euch.


Man kann die bunten Einkaufsnetze wunderbar statt Plastik- oder Papiertüten nehmen. Recht schnell gehäkelt, nur mit einfachsten Maschenarten, im Garten unterm Apfelbaum oder abends sonnenmüde auf dem Sofa

Die Netze fallen eher mittelgroß aus, wenn ihr also lieber ein großes Einkaufsnetz haben möchtet, müsst ihr entsprechend mehr Maschen anschlagen, die Zahl muss allerdings durch 4 teilbar sein. Und ihr häkelt ein paar Runden mehr. Jedoch gibt das Netz bei Gebrauch ordentlich nach, so dass ich eher eine Runde weniger als mehr häkeln würde. Wenn Ihr ein kleines Einkaufsnetz für den Kaufmannsladen haben möchtet, nehmt einfach die Catania und eine 2,5 Häkelnadel.



Ihr braucht:


Das Baumwoll-Garn Catania Grande von Schachenmayr in Lagune, Apfel und Zartgelb (Für die anderen Taschen habe ich die Farben Mint, Cyclam und Dahlie verwendet.)

eine Häkelnadel in 4,0

eine Schere

eine Nadel

einen Maschenmarkierer

Ein samsiges Sommerfest mit dem neu illustrierten Samsbuch und einer schönen Verlosung für euch

Im letzten Post habe ich euch auf unsere Feste mitgenommen, aber ein ganz besonderes, habe ich euch noch nicht gezeigt. Das möchte ich heute nachholen und ich habe von dem Fest auch etwas ganz Schönes für euch mitgebracht.




Anlässlich des 80. Geburtstages von dem Kinderbuchautoren Paul Maar, der unter anderen auch das Sams geschrieben hat, haben wir in Hamburg beim Oetinger Verlag ein wundervolles Sommerfest rund um das Sams gefeiert.


Denn es gibt nicht nur den Geburtstag von Paul Maar zu feiern, sondern auch die wundervollen neuen Illustrationen von Nina Dulleck, die das Sams und alle die in der Geschichte dazugehören, im neuen Licht erstrahlen lässt. 



Frisch, frech, modern und trotzdem noch ganz der Alte, so blickt das Sams von dem neuen Buchcover des ersten Bandes. Und auch im Buch wurden alle Illustrationen neu gezeichnet, so wirkt Herr Taschenbier doch gleich mal um einige Jahre jünger.  

Das Sams, unsere neue Lieblingslektüre

Worte für den Alltag - Worte für das Leben


Ihr Lieben, hier kommt mal wieder ein etwas persönlicherer Post. Zwischendurch habe ich das Gefühl, dass ich auch diesen hier Raum geben möchte. Damit Ihr einfach seht, auch ich habe kleine und große Sorgen und viele Gedanken rund um unser Leben. 


Jedes Jahr im Dezember höre ich tief in mich hinein und suche nach einem Wort für das kommende Jahr. Ein Wort das mich tagtäglich begleiten und mir den richtigen Weg zeigen wird, wenn die Gefühle mal durcheinander sind. Meistens begleiten mich diese Worte ein paar Jahre.

Das erste Wort, das mich damals als junge Mama ein Jahr lang begleitete, war die „Geduld“. Denn bevor meine Tochter geboren wurde, war ich ein noch aktiverer Mensch, als ich es heute bin. Ich hatte gleichzeitig mehrere Jobs, war jedes Wochenende von Freitag bis Sonntag unterwegs, hatte viele Hobbys und wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, musste es ganz schnell gehen. Am liebsten sofort! Ein Jahr mit einem Kleinkind und dem täglichen Wort „Geduld“ im Kopf reichten aus, ein paar Gänge runterzuschalten, alles etwas langsamer anzugehen und meinem Kind die nötige Zeit zu geben, die ein Kleinkind nun mal brauchte. Ich spürte, wie ich von Tag zu Tag geduldiger wurde und wie gut es mir tat. 


 Danach folgte das Wort "Gelassenheit", es war ganze drei Jahre an meiner Seite. Die Dinge anzunehmen, wie sie gerade sind. Es nicht allen recht zu machen! Den Haushalt auch mal liegen zu lassen und sich nicht zu schämen, wenn plötzlich Besuch kommt und hier und da etwas herumliegt. 

Babyspucke oder Flecken vom Kleinkind auf dem eigenen Shirt hinzunehmen, einfach gelassen mit einem Lächeln darüber hinweg zu sehen. Auch mal unpünktlich sein, etwas zu vergessen und nach dem Rhythmus der Kinder zu leben. Gelassenheit, wenn mal etwas nicht gleich so läuft, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es gab eine Zeit, da tat ich mich damit sehr schwer. Nach drei Jahren ständiger innerlicher Präsenz war dieses Wort in mich übergegangen, ich bin heute deutlich gelassener als früher. 


Im letzten und in diesem Jahr war mein Wort "Demut" und genau dieses Wort wird mich auch das kommende Jahr begleiten. Eigentlich wird es im alltäglichen Gesprächen kaum noch verwendet und doch gehört es zu meinen Lieblingsworten. Demut, das Gegenteil von Hochmut und damit die Wertschätzung und Dankbarkeit, für das, was wir haben und wie gut es uns geht. 

Entdeckt bei: www.facebook.com/lebensweisheiten

Wie bei jedem von Euch, bleibt auch mein Leben nicht von negativen Ereignissen verschont. Und auch wenn ich meine Gedanken hier kaum schreibe, so erlebe natürlich auch ich Momente, die mir den Boden unter den Füßen wegziehen. 

Manchmal habe ich sogar das Gefühl, sie passieren mir häufiger, als allen anderen Menschen um mich herum. Unfälle und Erkrankungen bei kleinen und großen Menschen, die sehr nahe sind und Menschen und Tiere die plötzlich von uns gehen. Schicksale der verschiedensten Art, jedes Jahr wieder.

Aber genau diese negativen Seiten des Lebens, lassen mich auch die Positiven stärker wahrnehmen und noch mehr wertschätzen. Zu sehen, was ich jetzt gerade habe, wie gut es mir jetzt in diesem Moment geht und es zu genießen. 


Jederzeit zu wissen, dass es nicht selbstverständlich ist! Es kann sich schlagartig ändern und niemals würde ich sagen oder denken, uns passiert es nicht. Es ist schon zu oft etwas passiert und es gibt immer noch Steigerungen, auch wenn man das manchmal kaum glauben kann. So wird mich die Demut, also die Dankbarkeit und Wertschätzung dessen, was uns gutes widerfährt und nicht der Wunsch, nach immer mehr zu streben, auch im kommenden Jahr weiter begleiten.


Es gibt natürlich noch viele andere Worte, die in Frage kommen, aber dieses hat erneut meine Wahl gewonnen. Genau wie damals bei der Gelassenheit, brauche ich es noch eine Weile an meiner Seite. 

Vielleicht ist Euch gerade beim Lesen ja auch ein Wort in den Sinn gekommen, das Euch das kommende Jahr über begleiten wird.

Geduld, Gelassenheit, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Besinnlichkeit, Toleranz, Humor, Freude, Fröhlichkeit, Heiterkeit, Demut, Großzügigkeit, Achtsamkeit, Bescheidenheit, Glückseligkeit… 

Was ist Euer Wort?


Ich nehme euch mit auf unsere Sommerfeste in den Kindergarten, in die Schule und zu Freunden

In den letzten Wochen haben wir die allerschönsten Feste gefeiert und ich habe euch zwischendurch auf Facebook und Instagram immer wieder ein paar Eindrücke gezeigt. Heute nehme ich euch auch hier einmal mit und zeige euch, was wir an den Wochenenden immer so schönes gemacht haben.


Im Juni hatten wir das Sommerfest in der Schule und schon Wochen vorher herrschte große Aufregung.


Das Fest ist wirklich etwas ganz Besonderes, denn alle Schulklassen haben einen eigenen Stand und jeder bringt etwas zum Essen mit.
So entstand ein reichhaltiges und riesengroßes Buffet.


Es wimmelte von Blumen und der Zirkus der Schule gab als Auftakt eine Vorstellung. 


Die Kinder konnten Specksteine schleifen, Edelsteine suchen, Blumenkränze binden, Sandsäckchen füllen und vieles vieles mehr.


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Macht kostenlos mit, bei der tollen Lichterkinder Aktion von World Vision

Vor einigen Monaten habe ich euch von den Patenschaften von World Vision und über mein eigenes Patenkind in Uganda erzählt. Heute möchte ich von der wundervollen Aktion Lichterkinder von World Vision berichten und auch, was es mit mir zu tun hat. 

Es dauert zwar noch eine Weile bis zum Sankt Martin, an dem wir mit bunten Laternen singend durch die Straßen ziehen und an den heiligen Martin denken werden, der seinen Mantel für den armen Bettler geteilt hat. Aber genau hierum handelt es sich bei der Lichterkinder Aktion von World Vision


 Sankt Martin ist das Fest der Nächstenliebe


Denn an Sankt Martin ruft World Vision alle Kindergärten und anderen Einrichtungen für Kinder dazu auf, auch an die Ärmsten dieser Welt zu denken, mit ihnen zu teilen und ein Zeichen gegen Armut zu setzen. 

Quelle: http://www.lichterkinder.de


Seit 2011 hilft Lichterkinder gegen die Armut der Kinder


Lichterkinder gibt es bereits seit 2011 und im letzten Jahr haben 2500 deutsche Kindergärten, Horte und weitere Einrichtungen für Kinder mitgemacht und damit ein Hilfsprogramm für Indien unterstützt. 


Ein Rezept für selbst gemachte Kräuterlimonade

Limonaden selber herzustellen ist ganz einfach und ich finde, sie schmecken immer doppelt so lecker, als die gekauften Limonaden. Dazu weiß man genau, was drin enthalten ist und man kann sie wunderbar zusammen mit den Kindern machen. 

Unsere selbst gemachte Kräuterlimonade ging ganz einfach und schmeckte so unglaublich lecker, dass meine Tochter sie sich zu ihrem Geburtstag demnächst noch mal wünscht. 


Ihr braucht nur wenig Zutaten, jedoch muss sie ungefähr 5-6 Stunden ziehen, damit die Kräuter sich richtig entfalten können. Ist es von der Temperatur heiß, helfen ein paar Eiswürfel, sie nach der Ziehzeit wieder in eine erfrischende Limonade zu verwandeln. 


Kräuterlimonade ganz einfach selbst gemacht  

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Macht mit und knetet eure regionalen Köstlichkeiten beim Play-Doh Kindergartenpreis 2017

Bereits im letzten Jahr habe ich euch von dem tollen Play-Doh Kindergartenpreis erzählt, bei dem man nicht nur ein großes Paket Play-Doh Knete kostenlos bekommen kann, sondern auch noch die Chance auf tolle Preise für den eigenen Kindergarten hat.


Das letzte Mal haben wir unser schönes Holstentor als Lieblingsort in unserer Stadt geknetet. In diesem Jahr ist das Motto, als Kindergartengruppe zusammen die Köstlichkeiten aus der eigenen Region zu kneten. Da fallen den Kindern sicherlich sofort eine ganze Menge Ideen ein und sie fördern damit nicht nur ihre Feinmotorik, Konzentration und Fantasie beim Kneten, sondern auch das Gruppengefühl, gemeinsam etwas zu machen.

Kneten fördert die Feinmotorik, Konzentration und Fantasie


Meine Kinder waren sich sofort einig, dass wir als Küstenkinder von der Ostsee ein leckeres Fischbrötchen machen. Wir überlegten zuerst, was alles dazugehört und welche Farben wir brauchen. Da ist das gelbe Brötchen, die rot-grüne Tomate, ein grünes Salatblatt und wir entschieden uns für einen blauen Fisch. 


Einfacher Aprikosen-Streuselkuchen vom Blech mit Quark (der vermutlich sogar Bill Clinton schmeckt)

Heute habe ich einen ganz leckeren Gastbeitrag von Anne von dem Mamablog "Einer schreit immer" für euch. Sie kommt aus Österreich und hat uns einen Aprikosen-Streuselkuchen vom Blech mit Quark mitgebracht. Und was es eigentlich mit Bill Clinton auf sich hat, erzählt sie euch nun selbst. 


***
Wir Österreicher sind ja bekannt für unsere Süßspeisen: Ob Quarkauflauf oder Mohnnudeln, ob Apfel-Brotauflauf mit Schneehaube oder Besoffener Kapuziner. Das mit den Mehlspeisen haben wir echt drauf. 

Eine kleine Anekdote dazu: Meine Mutter urlaubte in Spanien und traf dort im Museo del Prado in Madrid den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Echt? Ja! Ich bin heute noch neidisch drauf. Und das ging so: Während meine Mutter ehrfürchtig ein Bild von Albrecht Dürer betrachtete, kam plötzlich ein ganzes Team an Bodyguards in den Raum, die alle Bill Clinton umringten. Und meine Mutter - auch nicht auf den Mund gefallen - blickte rüber zu ihm und...


Meine Mutter: "Good morning mister President!"
Bill Clinton: "Good morning Madam! Where are you from?"
Meine Mutter: "Austria, mister President!"
Bill Clinton: "Well Austria? I love your music and your pastry. Have a nice day!" 

Mit anderen Worten: Wenn sogar dem US-Präsidenten die österreichischen Mehlspeisen schmecken, dann kann es ja nicht so falsch sein, hier ein paar zu verbloggen, oder?


Mit Kindern eine Trommel selber basteln {DIY}

Heute habe ich für euch eine ganz schöne Bastelidee, wie ihr mit Kindern Trommeln selber machen könnt. Dafür braucht ihr nur ganz wenig Materialien und sie klingen später richtig toll! 


Ihr braucht für die Trommeln: 

* Einen Blumentopf aus Ton
(ca 20 cm Durchmesser, aus dem Bau- oder Gartenmarkt) 
* Butterbrotpapier (auf der Rolle, aus dem Drogeriemarkt)
* Kleister (aus dem Bau- oder Drogeriemarkt)
* Pinsel
* Breites Band oder schöne Kordel



 Und so wird die Trommel gebastelt: 

Mischt ca. 1,5 Esslöffel Kleister in einem Glas mit etwas Wasser. Dabei gut mit einem Löffel umrühren, der Kleister wird dadurch fester.  

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Ein Ausflug ans Meer mit einem Sesamstrassen Picknick am Strand

Wir lieben es, so nahe an der Ostsee zu wohnen und nutzen jede freie Minute, um uns dort den Wind um die Nase wehen zu lassen. Egal zu welcher Jahreszeit, egal ob bei Sonnenschein oder Wolken, bei Wind und Wellen, es gibt jedes Mal unglaublich viel zu sehen und es wird garantiert nie langweilig.

Wohnen, wo andere Urlaub machen

Vor Kurzem haben wir daher wieder einen schönen Ausflug nach Travemünde gemacht, von uns nur einen Katzensprung entfernt. Dort können wir auch spontan am Nachmittag noch mal hinfahren, ohne dass wir viel planen oder vorbereiten müssen. 


Was jedoch immer dabei sein muss, ist etwas zum Essen, denn die Seeluft macht hungrig! Wenn wir mittags am Meer sind, essen wir immer liebend gerne Fischbrötchen. Nachmittags ist uns jedoch immer nach etwas Süßem.


Dieses Mal hatte ich uns ein buntes Picknick aus den Sesamstrassen Quetschi, Fruchtriegeln, Keksen, Früchtetee und frischen Apfelschnitzen mitgenommen, meine Familie war begeistert! 

Eine Puppe aus einer Mullwindel ganz schnell selbst gemacht

Während der Babyzeit meiner Kinder hatte ich eine große Auswahl an Mullwindeln. Mittlerweile gibt es sie ja in den verschiedensten Farben und Motiven. Mit Elefanten, Fröschen, Marienkäfern, Sternen (Partnerlinks) und vielem mehr.

  Zur Geburt meines Sohnes bekamen wir sogar mal eines mit seinem Namen drauf gestickt (Partnerlink). Das war fast zu schade, um es nur als Spucktuch zu verwenden. 


Wofür braucht man eigentlich Mullwindeln? 

Die Mullwindeln haben wir für die verschiedensten Dinge genutzt. 

* Hauptsächlich als Spucktuch
* Als Unterlage im Bett, Kinderwagen und auf der Wickelkommode
* Als Halstuch beim Zahnen und bei Erkältungen
* Als Unterlage für den Kopf beim Stillen 
und als Schnuffeltuch

Mit Vorhang Auf in "Das alte Rom"

Ich habe euch ja schön öfters von „Vorhang Auf“, unserer Lieblingszeitschrift für Kinder von 5-13 Jahren, erzählt. Nun freue ich mich ganz besonders, denn zukünftig werde ich euch hier alle drei Monate mehr über die einzelne Hefte und ihre Themen erzählen. 

Denn wir haben seit Jahren ein Abo der Zeitschrift, das uns eine Freundin immer zu Weihnachten für die ganze Familie geschenkt hat. Als ich das erste Heft damals in den Händen hielt, war ich von der waldorforientierten Zeitschrift sofort begeistert! 

Toll ist, dass man auch die Möglichkeit hat, gegen Porto- und Versandkosten ein kostenloses Probeheft einer vorherigen Ausgabe zu bestellen, um einen Einblick zu bekommen.


 

Mit "Vorhang Auf" Rom entdecken 

Das aktuelle Vorhang Auf Heft handelt von dem alten Rom und hat bei meiner Tochter sofort große Begeisterung ausgelöst. Denn in den Sommerferien wollen wir zusammen mit den Kindern nach Rom fahren und die Stadt erkunden. Nun bekommen wir schon vorher jede Menge spannende Geschichten und Informationen, wie die Kinder und Erwachsenen damals gelebt, gespielt und gewohnt haben. 


Spannende Geschichten für Kinder

Im Heft „Das alte Rom“ erwarten die Kinder die Geschichten von der Gründung Roms, einer Zeitreise mit Emil und Philippa, der Lorbeer, vom Saulus zum Paulus und die Geschichte von der Straße nach Rom.