Was liest Du eigentlich so? Die a tempo

Was liest Du eigentlich so? Die a tempo

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Immer wieder werde ich von Euch gefragt: „Tanja, was liest Du eigentlich so?“. Kinder- und Jugendbücher zeige ich hier ja regelmäßig. Aber, was ist mit den Zeitschriften, Magazinen und Büchern für Erwachsene, die ich selbst gerne lese? 
 

Zeitschriften, Magazinen und Büchern für Erwachsene

 
Denn ich lese recht viel, im Alltag allerdings immer zwischendrin und unregelmäßig. Mal hier 15 Minuten mit einem Tee, mal dort 30 Minuten am Abend, bevor es ins Bett geht oder dann, wenn die Kinder gerade eine ruhige Minute spielen und ich mir eine Pause gönne. Eine regelmäßige Lesezeit habe ich nicht, dafür vieles, was mich interessiert. Und vielleicht ist ja auch das ein oder andere für Euch dabei.
 

Das Lebensmagazin a tempo 

 

Den Auftakt macht das Magazin „a tempo“, das monatlich zusammen im Verlag Freies Geistesleben und Urachhaus erscheint und sich meiner Ansicht nach von anderen Magazinen sehr unterscheidet. Nach vielen Jahren hat sich das Magazin im Januar 2021 noch mal verändert und erweitert, so dass ich es Euch gerne einmal genauer zeigen möchte.
 
 
  
Das Magazin „a tempo“ bezeichnet sich selbst als Lebensmagazin und genauso empfinde ich es auch. Es enthält eine vielfältige Mischung an Themen und für jeden ist etwas dabei. Es geht bei diesen beiden bekannten Verlagen natürlich um Literatur! Sowohl für jüngere, als auch für ältere Leser. 

Kunst, Kultur und Literatur

 
Und um die Kunst, in all ihren Facetten! Es geht um menschliche Geschichten, die so ganz anders sind und einen besonderen Einblick geben. Die zum Nachdenken anregen und einen Blick in das Tiefere des Menschen geben. 
 
 
So wie in der Januarausgabe der Kunsttherapeut und Psychoonkologe Josef Ulrich einen Einblick in seine Arbeit gibt. Und die Raussmühle einen ganz besonderen Ort zeigt, an dem die Zeit irgendwie still gestanden ist. 
 

 

Besondere Einblicke

 
Und wie bei „Merlin und Tim“ in der letzten Augustausgabe. Einem meiner liebsten Artikel aus der Rubrik „Augenblicke“, der davon berichtet, wie es ist, wenn ein Mensch mit einer Behinderung durchgehend auf einen anderen Menschen angewiesen ist. Wie das Leben funktioniert, als Mensch mit einer starken Einschränkung und als Assistent, der diesem hilft, selbstbestimmt zu leben! 
 



Es geht um Themen fürs Herz, um die Lyrik und einzelne Menschen. Personen, von denen ich ohne die „a tempo“ wahrscheinlich noch nie etwas gehört hätte, aber die unglaublich interessante Ansichten haben oder Wege gegangen sind. 
 

Nur ein Schupfen oder doch Corona? 

 
Es geht auch immer mal wieder um die Gesundheit, so wie in der Januarausgabe in der Kindersprechstunde mit dem Thema „Nur ein Schnupfen- oder doch Corona?“ Ein wunderbarer Artikel, wie man als Eltern den Kindern in diese Zeit begegnen kann. Ohne übertriebene Panik und Ängste, sondern mit gemeinsamen Gesprächen und Zuversicht. Zu vielen Artikeln gibt es auch passende Literaturvorschläge mit anschaulichen Bildern. 
 

 Außergewöhnliche Filmtipps


In der Rubrik „Von der Rolle“ gibt es Filmtipps mit tollen Hintergrundinformationen zu dem Film. Dabei sind es keine neuen Werke, sondern Filme mit besonderen Themen, Hintergründen und Einblicken und ja vielleicht genau das richtige, für einen gemütlichen Abend. Und in der Rubrik „Sehenswert“ gab es in der Januarausgabe einen außergewöhnlichen Tipp für einen Film im Fernsehen mit anschließender Dokumentation.
 

Leckeres Rezept 

 
In der neuen Januarausgabe der „a tempo“ gab es auch das erste Mal ein Rezept für eine „Alles wird gut“ Suppe mit Möhren, Orangen, Ingwer und Kokosmilch und genau das Richtige, zum wieder aufwärmen nach einem Spaziergang im Winter. 
 

Ein besonderer Kalender 


Dazu gibt es in jeder Ausgabe einen doppelseitigen Monatskalender mit besonderen Geburtstagen, Todestagen, Gedenktagen und Ereignissen, bei denen ich mich schon oft gefragt habe, woher wissen die Redakteure das nur alles? Dazu Gedichte und Verse, ein Kalender wie man ihn nirgends anders findet. 
 

Als Hühnerhalter fand ich in der Januarausgabe auch die „Notizen aus dem Hühnerhof“ in der Rubrik „tierisch gut“ sehr amüsant. Es gibt noch einiges mehr in der „a tempo“ und die Rubriken wechseln unter den Ausgaben, so dass ich immer wieder gespannt auf den Inhalt in der neuen Ausgabe bin. 
 
Quelle: a tempo

 

Wie bekomme ich a tempo?

 
Die „a tempo“ kann man nur im Abonnement beziehen, dabei erscheint monatlich eine neue Ausgabe, die man per Post zugeschickt bekommt. Mehr dazu könnt Ihr hier auf der Webseite nachlesen. Und für alle eBook Reader gibt’s es sie auch als eMagazin in allen bekannten eShops. 
 
 Dazu findet Ihr "a tempo" auch auf Instagram und Facebook.
 
Bis bald, 
 

 

Dieser Blogpost enthält als Quellenverweis unbeauftragte Links. 

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