Die schönsten Städte und Dörfer im Nordwesten und Nordosten Sardiniens

Die schönsten Städte und Dörfer im Nordwesten und Nordosten Sardiniens

Vor kurzem habe ich Euch hier auf meinem Blog über „Die schönsten Strände im Nordosten und Nordwesten Sardiniens“ geschrieben. Viele fragten auch, ob ich Euch noch ein paar schöne Städte und Dörfer in der Region empfehlen kann und welche Tipps ich für Euch habe.



Daher habe ich hier mal die schönsten Städte und Dörfer im Nordosten und Nordwesten Sardiniens {Affiliate Link} für Euch aufgeschrieben, die wir besucht haben. Sicherlich gibt es dort noch mehr schöne Orte und wenn Euch hier einer fehlt, schreibt ihn gerne noch in die Kommentare. 

 

Alghero im Nordwesten Sardiniens:

 

Alghero {Partnerlink} ist eine malerische Stadt an der Nordwestküste Sardiniens. Wir haben diese hübsche Stadt während unseres Urlaubes gleich zweimal besucht, weil wir sie so schön fanden und ich habe gleich einen super Tipp für Euch!



Parken in Alghero:

 

Sehr gut Parken in Alghero könnt ihr direkt auf dem Parkplatz: Piazzale della Pace. Er ist einfach perfekt, um die schöne Altstadt und den Hafen zu besichtigen. Man flaniert erst entlang der vielen Palmen und Schiffe an der Promenade entlang und kommt dann direkt auf die Stadt zu. Als wir da waren, war der Parkplatz kostenlos. Es kann aber gut sein, dass in der Hauptsaison eine Gebühr erhoben wird.

 

Zug durch Alghero

 

Um uns Alghero {Partnerlink} anzuschauen, sind wir gleich am Anfang a der Stadtmauer in einen kleinen Zug gestiegen, der eine Rundtour durch den Ort macht. Die Zugfahrt war ein tolles Erlebnis, denn wir fuhren nicht nur entlang der Stadtmauer und Küstenstraße, sondern auch durch ganz enge Straßen, in denen fast nichts mehr zwischen Wand und Zug passte. Die Straßen hätten wir nur zu Fuß wahrscheinlich gar nicht entdeckt und es war ein Highlight für die Kinder und uns.

 


Katalanischer Einfluss in Alghero:

 

Alghero hat eine starke katalanische Prägung in Sprache, Architektur und Tradition aufgrund der Herrschaft der Katalanen im Mittelalter. Die Altstadt von Alghero ist von beeindruckenden Stadtmauern umgeben. In den engen, kleinen Gassen findet Ihr viele  Geschäfte, Restaurants und historische Gebäude.

 


Alghero bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die die Geschichte und Schönheit der Stadt widerspiegeln. Hier sind einige davon:


Sehenswürdigkeiten in Alghero


Cattedrale di Santa Maria (Kathedrale von Alghero):  Diese gotische Kathedrale stammt aus dem 16. Jahrhundert und beherbergt beeindruckende Kunstwerke sowie einen Panoramablick von ihrem Turm.

 

Necropoli Anghelu Ruju: In der Nähe von Alghero befindet sich eine prähistorische Nekropole mit über 30 Grabstätten, die bis in die Nuraghenzeit zurückreichen.

 

Museo Diocesano d'Arte Sacra (Diözesanmuseum für Sakralkunst): Das Museum beherbergt eine Sammlung sakraler Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen und liturgische Gegenstände aus verschiedenen Epochen.

 

Bastioni Marco Polo: Diese Stadtmauern haben nicht nur eine große historische Bedeutung, sondern bieten auch einen beeindruckenden Blick auf das Mittelmeer und am Abend auf den Sonnenuntergang.

 

Grotta di Nettuno (Neptungrotte): Auch wenn sie nicht direkt in Alghero liegt, ist die Neptungrotte eine beliebte Attraktion in der Nähe. Sie ist eine beeindruckende Tropfsteinhöhle, die mit dem Boot oder über die "Escala del Cabirol" (Stufen des Bocks) erreicht werden kann. Am Hafen findet Ihr eine Vielzahl an Booten, die dorthin fahren.

 

Palazzo d'Albis: Dieser Palast aus dem 16. Jahrhundert ist ein Beispiel für katalanische Gotik und beherbergt das historische Archiv von Sardinien.

 

Rote Korallen in Alghero:

 

Alghero {Partnerlink} ist bekannt für seine roten Korallen, die eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft und Tradition spielen. Die Tradition des Korallenfischens hat in Alghero eine lange Geschichte. Fischer gehen rund 120 bis 130 Meter tief in die Gewässer rund um die Küste, um diese kostbaren Meeresorganismen zu sammeln. Die gesammelten Korallen werden von lokalen Handwerkern in Alghero zu kunstvollen Schmuckstücken verarbeitet.

 


Dabei hat die Tradition der Korallenverarbeitung in der Stadt eine bedeutende kulturelle Bedeutung und man sieht sie überall. Die „Corallo Rosso di Alghero (Roter Korallen von Alghero)“ ist ein spezieller roter Korallen-Typ und bekannt für seine Intensität und Qualität. Er wird häufig in Schmuckstücken wie Halsketten, Armbändern und Ohrringen verwendet.

 


Woran erkenne ich echte rote Korallen in Alghero

 

Es gibt eine Vielzahl von Geschäften in Alghero, die Schmuckstücke mit den roten Korallen verkaufen. Aber Achtung, achtet unbedingt auf das Zertifikat an der Tür, dass es sich um ein Geschäft handelt, die echte Korallen verarbeiten und verkaufen. Verkauft ein Geschäft Korallen und zig andere Merchandising Artikel rund um Sardinien, kann es sich leicht um Fälschungen handeln.

 

Dazu wurden aufgrund der Nachhaltigkeitsbedenken und des Schutzes der Meeresumwelt Schutzmaßnahmen für das Korallenfischen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Ressourcen erhalten bleiben. Die Händler mit den Zertifikaten sind dazu verpflichtet, sich an diese Maßnahmen zu halten.

 

Wofür stehen die roten Korallen

 

Die roten Korallen sollen Glück bringen und stehen durch die rote Farbe für das Leben. Sie sollen eine heilende Wirkung haben, vor Krankheiten und dem bösen Blick schützen.

 

Rund um Alghero:

 

Alghero {Partnerlink} bietet auch herrliche Strände, darunter der berühmte Lido di Alghero und Maria Pia Beach, die ideale Orte zum Entspannen sind. In der Nähe befindet sich der Naturpark Porto Conte, der mit atemberaubender Natur, Wanderwegen und einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren lockt.

 


Castelsardo ist eine bezaubernde Bergstadt auf Sardinien

 

Von Castelsardo {Partnerlink} war ich vom ersten Moment an verzaubert. Steht man unten an der Promenade, schaut man direkt auf die vielen schönen Häuser am Hang und auf die Burg von Castelsardo, die Castello dei Dori. Sie dominiert die ganze Stadt und thront über ihr auf einem Hügel.


 

Die Burg von Castelsardo

 

Das Castello dei Doria bietet nicht nur einen historischen Einblick, sondern auch einen unglaublich schönen Panoramablick auf das Meer. 


 

Wir sind den ganzen Weg zur Burg hinaufgegangen, der aus vielen Treppen und einer steilen Straße besteht. Dazwischen sind kleine Geschäfte, einige Restaurants und immer wieder ein wundervoller Ausblick auf die Landschaft.



Für die Burg zahlt man Eintritt. Dann kann man hineingehen, sich die Ausstellung der vielen traditionellen Körbe anschauen, die Burg von innen sehen und die Aussicht von ganz oben auf die ganze Umgebung rundherum. An der Kasse sagte man uns, bei klarer Sicht kann man von dort aus sogar bis nach Korsika rüberschauen.

 


Meiner Meinung nach lohnt sich sowohl der Aufstieg, obwohl es im Sommer bei Hitze sicherlich noch beschwerlicher ist, als auch der Besuch der Burg für Kinder und Erwachsene.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten in Castelsardo sind:

 

Die Kathedrale San Antonio Abate stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist ein beeindruckendes Beispiel für sardische romanische Architektur. Ihr Inneres beherbergt religiöse Kunstwerke und Fresken.

 

Die Altstadt von Castelsardo ist ein Labyrinth auf Kopfsteinpflasterstraßen von engen Gassen, Treppen und historischen Gebäuden. Es ist ein großartiger Ort, um durch die Geschichte zu schlendern.

 


Das Museum "Museo dell'Intreccio Mediterraneo“ ist dem Kunsthandwerk gewidmet, insbesondere der Herstellung von traditionellen Körben und Flechtarbeiten aus Myrtenzweigen.

 


Castelsardo {Partnerlink} ist bekannt für ihre handgefertigten Körbe und Kunsthandwerk, besonders aus dem Flechten von Körben und dem Weben von Stroh. Überall sieht man welche und kann sie auch in den verschiedenen Geschäften als beliebte Souvenirs kaufen.

 

Restaurants in Castelsardo:

 

Wir haben in einer Pizzeria in Castelsardo sehr lecker zum Mittag gegessen und danach direkt auf dem Marktplatz noch Eis gegessen und Espresso getrunken. Es soll dort eine besonders gute Eisdiele geben, die jedoch im Herbst leider geschlossen hatte. 

 

Parken in Castelsardo: 

 

In Castelsardo gibt es mehrere Parkmöglichkeiten, einige sind davon kostenpflichtig. Kostenlos könnt Ihr auf dem Parkplatz „Parcheggio Gratuito“ parken. 

 

Strände in Castelsardo:

 

In der Umgebung von Castelsardo {Partnerlink} gibt es einige schöne Strände, darunter der Strand Lu Bagnu, der Strand von Castelsardo und La Pelosa, der für seinen weißen Sand und kristallklares Wasser bekannt ist.

 


Traditionell italienisches Dörfchen Nulvi 

 

Wir bleiben noch etwas im Nordwesten der Insel, denn dort haben wir in einem süßen kleinen Ort gewohnt, der Nulvi {Partnerlink} hieß. Nulvi ist eine Gemeinde in der Provinz Sassari auf Sardinien und umgeben von einer schönen Landschaft. Die lokale Wirtschaft von Nulvi ist stark von der Landwirtschaft geprägt, insbesondere von Olivenanbau und Weinproduktion. Einen feinen Wein hatte mein Mann dort auch probiert. 
 
 

Man muss nun nicht unbedingt nach Nulvi fahren, denn es gibt für Touristen keine besonderen Sehenswürdigkeiten und keine herausragenden Restaurants. Aber, wenn Ihr mal durch ein richtig sardisches Dorf bummeln wollt, finde ich es gut geeignet.

 

Das berühmte Reitfest, dass Cavalcata Sarda

 

Bekannt ist Nulvi {Partnerlink} jedoch für das "Cavalcata Sarda", ein traditionelles Reitfest, das jährlich im Mai stattfindet. Es ist eine farbenfrohe Parade, bei der Reiter aus verschiedenen Teilen Sardiniens in traditionellen Trachten und mit geschmückten Pferden teilnehmen. Die Parade endet mit folkloristischen Darbietungen, Musik und Tanz. Es feiert die sardische Kultur, Traditionen und die Verbindung zum Pferd, das historisch gesehen eine wichtige Rolle im Leben der Inselbewohner spielte. Neben der Parade gibt es auch kulinarische Veranstaltungen, Handwerksmärkte und kulturelle Aufführungen.

 


Fährt man durch Nulvi hindurch, sieht man an einer Häuserwand ein riesiges, sehr schönes und beeindruckendes Bild von diesem Fest. Schaut Euch vor einem Besuch aber unbedingt die Details und Termine zu diesem Fest an, da je nach Jahr variieren können.

 


Auch die Kirche „San Pietro“ fällt einem bei einer Fahrt durch Nulvi sofort ins Auge. Denn an dieser Stelle ist die Straße besonders schmal und es ist Augenmerk gefragt, wenn einem ein Fahrzeug entgegenkommt. 

 

Sassari, die zweitgrößte Stadt Sardiniens

 

Sassari {Partnerlink} war ganz in der Nähe unserer Unterkunft und so waren wir auch dort. Obwohl es die zweitgrößte Stadt Sardiniens ist, hat uns die Stadt nicht so sehr in ihren Bann gezogen und wir haben keine herausragenden Sehenswürdigkeiten entdeckt.


Die Piazza d'Italia, ist der zentrale Platz von Sassari mit Cafés, Geschäften und der charakteristischen neugotischen Fassade des Rathauses. Wir sind ein wenig durch die Stadt gebummelt, waren im Park, auf einigen Spielplätzen und mehrfach in Sassari einkaufen.

 


Einkaufen mit Hund in Sardinien

 

Denn dort gab es das große Einkaufszentrum, das "Centro Commerciale Porta Nuova". Hier sind unter einem Dach gleich mehrere Geschäfte, darunter Bekleidungsgeschäfte, Elektronikläden und der Supermarkt CONAD. Er war nicht nur besonders groß und hatte mehrere Frischeabteilungen, wir konnten auch unseren Hund in einem extra Einkaufswagen mit Korb hineinnehmen. 

 


 CONAD Supermärkte auf Sardinien


Dies soll man in den CONAD Supermärkten auf Sardinien wohl immer können. Ich weiß jedoch nicht, ob das stimmt. Wir fanden es superpraktisch, denn man kann seinen Hund im heißen Sommer ja nicht im Auto lassen. 

 

Parken kann man in Sassari {Partnerlink} vor dem Einkaufszentrum und in einem Parkhaus {das viel leerer ist} und dem Zentrum. 

 

Die bekannte Küstenstadt Olbia 

 

Nun huschen wir mal rüber in den Nordosten der italienischen Insel Sardinien, nach Olbia {Partnerlink}. Olbia zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus, die die Stadt für Besucher besonders interessant machen. 

 


Kommt ihr mit dem Flugzeug nach Sardinien, werdet ihr wahrscheinlich in Olbia landen, denn viele Reisende nutzen Olbia als Ein- und Ausgangspunkt für ihre Erkundungen der Insel. Dort fahren zudem auch die verschiedenen Fähren zum Festland ab.  

 

Die Costa Smeralda 

 

Olbia {Partnerlink} hat eine schöne Promenade entlang des Hafens, in dem man Schiffe aller Größen anschauen kann. Dazu hat es eine schöne Innenstadt, in der man Bummeln, Shoppen und {etwas bis viel hochpreisiger} Essen kann. Denn, Olbia ist das Tor zur exklusiven Costa Smeralda, einer Region mit wunderschönen Stränden, luxuriösen Resorts und einem besonderen Jachthafen. Dies macht Olbia zu einem beliebten Ausgangspunkt für die „Schönen und Reichen“, die diese Küstenregion gerne besuchen. 

 


Aber auch kulturell und landschaftlich hat Olbia einiges zu bieten.


Die Umgebung von Olbia {Partnerlink} ist reich an historischen Stätten, wie der archäologischen Zone von Murta Maria und der heiligen Quelle Sa Testa. Diese Stätten bieten Einblicke in die lange Geschichte der Region. Die Nähe zu Naturparks wie Tavolara-Capo Coda Cavallo und den vorgelagerten Inseln macht Olbia auch attraktiv für Naturliebhaber. Und auch Olbia selbst beherbergt historische Kirchen wie die Basilika San Simplicio, Museen und andere kulturelle Sehenswürdigkeiten, die die Geschichte und Kultur der Stadt repräsentieren.

 


Die bunte Stadt Bosa

 

Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss und die Stadt Bosa {Partnerlink} im Westen Sardiniens gehört definitiv zu den Schönsten, die ich in Italien bisher gesehen habe.



Die Altstadt von Bosa ist bekannt für ihre bunten Häuser entlang des Flusses Temo. Die engen Gassen, der Kopfsteinpflaster und die vielen hübschen Häuser verleihen der Stadt einen besonders charmanten Charakter und ich bin aus dem Schwärmen gar nicht wieder herausgekommen.

 


Schloss in Bosa

 

Die Stadt beherbergt ein mittelalterliches Schloss, das Castello Malaspina. Es thront auf einem Hügel und bietet einen großartigen Blick auf Bosa und das Meer. Dazu liegt Bosa am einzigen schiffbaren Fluss Sardiniens, dem Temo. Gerade im Sommer sind die Bootsfahrten auf dem Fluss ein beliebter Ausflug, um die Stadt aus einer anderen Perspektive zu erleben.

 


Auch Bosa {Partnerlink} ist für ihre traditionelle Korbflechterei und handgefertigten Körbe aus Myrtenzweigen bekannt. Dazu wird in der Umgebung viel Wein angebaut, insbesondere der Malvasia-Wein.

 

Wir hatten ein gemütliches Mittagessen in Bosa, sind dann durch die schönen Gassen mit ihren bunten Häusern gebummelt und am Fluss und der Ponte Vecchio, der Altstadtbrücke von Bosa über den Temo, wieder zurückgegangen.

 

Ausflugsziele rund um Bosa – Cane Malu 

 

Westlich des Yachthafens von Bosa {Partnerlink} hat die Natur ein Schwimmbecken mit Sprungfels in den Kalk gebohrt. Das Cane Malu kann man {nur zu Fuß} entlang des Hafengrundstückes über einen felsigen Weg erreichen, den man je nach Geschwindigkeit 20 bis 30 Minuten gehen muss. 



Wir haben diesen Ausflug leider erst am Ende des Tages machen wollen, so dass unsere Kinder schon müde waren und wir den Weg nicht mehr geschafft haben. Es soll einen dort ein wunderschönes Badebecken mit smaragdgrünem Wasser erwarten. Auch die Aussicht auf dem Weg, der von Kakteen und Moos gesäumt ist, ist wunderschön.

 


Reisetipps Sardiniens 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Post ein wenig Lust auf die Region im Nordwesten und Nordosten {Affiliat Link} der Insel Sardiniens machen. Die meisten Reisenden fahren ja wegen der Strände und oftmals höheren Temperaturen  in den Süden der Insel. Aber ich finde, auch der obere Teil Sardiniens ist mit seinen Städten, Dörfern und den Stränden {die ihr hier bei mir findet} sehr sehenswert und schön. 

 


Viel Spaß beim Reisen und Entdecken, 

 




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